OSMAB mhi stellt nachhaltiges Neubauprojekt im Gewerbepark „Alte Molkerei“ pünktlich fertig

Dürens derzeit größtes Gewerbe-Neubauprojekt, das von der OSMAB mhi Invest GmbH & Co. KG innerhalb des Gewerbeparks „Alte Molkerei“ entlang der Mariaweilerstraße errich-tet wird, steht planungsgemäß kurz vor der Fertigstellung und ist bereits zu 94 % langfris-tig vermietet, berichtet Geschäftsführer Michael Hommelsheim.

Am Standort Gewerbepark „Alte Molkerei“ sind, auf zwei Gebäude verteilt, insgesamt über 5.300 m² Hallenflächen nebst zahlreicher Büro- und Serviceflächen mit einem Gesamtin-vestitionsvolumen von rd. 8,2 Millionen Euro neu entstanden. Im Rahmen der langfristi-gen Nachhaltigkeitsstrategie der OSMAB hat sich auch das Gemeinschaftsunternehmen OSMAB mhi Invest für die Ausstattung der Dachflächen mit ca. 1.460 Solarpanelen ent-schieden und unterstützt damit die Nutzung natürlicher Ressourcen. Mit der installierten Photovoltaik-Anlage wird am Standort eine Gesamtleistung von ca. 452 kWp erzielt. Zu den weiteren nachhaltigen Maßnahmen zählen u. a. der Einsatz von energieeffizienter LED Beleuchtung in allen Hallen, Büros und bei den Außenanlagen, energieeffiziente Heizungssysteme sowie eine Luftwärmepumpe in den Räumlichkeiten des Zollamts Dü-ren.

Übergabe an das Zollamt Düren
Die OSMAB mhi Invest hat die neuen Flächen pünktlich zum 1. Mai 2021 an das Zollamt Düren übergeben, das seinen bisherigen Standort in der Innenstadt Dürens im Laufe des Monats Mai verlassen wird. „In der Mariaweilerstraße stehen dem Zollamt auf zwei Etagen rund 740 m² Büro-, Service- und Technikflächen zur Verfügung“, berichtet Mi-chael Hommelsheim, Geschäftsführer der OSMAB mhi Invest GmbH & Co. KG. Die Zoll-abfertigung bzw. die sogenannte Beschau erfolgt zukünftig in einer separaten, ca. 400 m² großen Halle mit rückwärtiger Rampenanlage, die Platz für zwei LKW bietet.

„Die neuen Diensträume und die Inspektionshalle sind großzügig, hell, funktional und nach neuesten Standards ausgerüstet und auf die Bedürfnisse des Zolls maßgeschnei-dert. Dies schafft Motivation und macht die Arbeitsplätze im Vergleich zum derzeitigen Standort deutlich attraktiver“, so Anton Mertens, Vorstandsvorsitzender der OSMAB.

Auf dem weitläufigen Gelände des Gewerbeparks sind reichlich Park- und Freiflächen sowie ein eigener Kreisverkehr vorhanden, so dass das Manövrieren gerade mit größeren Fahrzeugen gewährleistet ist. Im Einfahrtsbereich sind darüber hinaus zwei LKW-Warteplätze eingerichtet. Zwei Behinderten-Parkplätze befinden sich direkt vor dem Ge-bäude. Die gesamten Räumlichkeiten des Zollamts sind barrierefrei zugänglich.

Vier Neugründungen angesiedelt
„Der sehr gute und rasch erzielte Vermietungsstand mit dem Zollamt Düren, die Ansied-lung von zahlreichen ortsansässigen Firmen und deutschen beziehungsweise internati-onalen Neugründungen bestätigen die Attraktivität unseres Projekts für Unternehmen aus der Region und aus dem Ausland“, erklärt Anton Mertens.

Zu den vier Neugründungen zählen die CSONS GmbH, ein Fachhandel für Camping- & Outdoor-Zubehör, der durch eine Dürener Unternehmerfamilie ins Leben gerufen wor-den ist. Die BMD Baumanufaktur Düren GmbH beschäftigt sich mit der Ausstattung von modernen Fliesen und Badezimmern. Das weltweit mit Sicherheitssystemen (z.B. Zu-trittskontrollen an Flughäfen und Drehkreuzen) handelnde Unternehmen Tansa (Haupt-sitz Türkei) sowie Clawgrip, ein niederländisches Handelshaus für Mattensystemem, nut-zen den Neubau der „Alten Molkerei“ für ihre neu ins Leben gerufenen Deutschland-Zentralen.

170 Mitarbeiter am Gesamtstandort beschäftigt
„Allein die Neugründungen vereinen zu diesem Zeitpunkt bereits rund 20 neu geschaf-fene Arbeitsplätze“, so Michael Hommelsheim. „Zusammen mit dem Zollamt werden dann im Gesamtbereich des Gewerbeparks ‚Alte Molkerei‘ insgesamt rund 170 Menschen ar-beiten“, berichtet Michael Hommelsheim.

Derzeit steht nur noch eine Hallenfläche von rd. 680 m² nebst Büro- und Serviceflächen von 48 m² zur Vermietung frei.

Anbindung geschaffen
Nachdem die OSMAB mhi Invest bereits im letzten Jahr die Linksabbiegespur von der Mariaweilerstraße hergestellt hat, hat das Immobilienunternehmen auch die baurechtlich geforderte Privatstraße entlang der Mariaweilerstraße fertiggestellt und übergeben. Der-zeit erfolgen noch die Fertigstellung einiger Pflasterarbeiten und die Erstellung des Kreisverkehrs nebst zweiter Feuerwehrzufahrt, so dass dann diese Woche damit begon-nen wird, die über 300 laufende Meter Sträucher entlang der Mariaweilerstraße zu pflan-zen.

Der Gewerbepark „Alte Molkerei“ mit einer Gesamtfläche von rund 30.000 m² wurde vom Investor Michael Hommelsheim zwischen 2013 bis 2018 bereits in zwei Bauabschnitten umfassend revitalisiert und mit dem Neubau der OSMAB mhi Invest flächeneffizient aus-gelastet.

Dank an die Stadt Düren
„Wir danken der Stadt Düren für die gute Zusammenarbeit bei der Planung und Geneh-migung dieses Gemeinschaftsprojektes der OSMAB und der mhi Immobilien, für die es das bisher größte Gewerbeobjekt in ihrer Unternehmensentwicklung darstellt“, sagt Mi-chael Hommelsheim. „Bei Flächenverfügbarkeit oder Umwandlung von Altflächen in der Region, d.h. in Stadt und im Kreis Düren, freuen wir uns erneut darauf, größere Projekte erfolgreich gemeinsam mit der OSMAB zu realisieren.“

Stimmen der Stadt Düren
„Der Gewerbepark ‚Alte Molkerei‘ beweist, dass gut durchdachte funktionale Gebäude eine moderne Arbeitswelt schaffen und den Wirtschaftsstandort Düren als repräsentati-ven Sitz von Unternehmen und Behörden stärken. Hierbei wird auch dem Klimaschutz Rechnung getragen mit der Nutzung der Dachflächen durch Photovoltaik-Anlagen. Ein rundum gelungenes Projekt, zu dem ich herzlich gratuliere, so Frank-Peter Ullrich, Bür-germeister der Stadt Düren.“

Thomas Hissel, Erster Beigeordneten und Stadtkämmerer der Stadt Düren und Hauptge-schäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DN, führt aus, „dass Düren ge-rade im Strukturwandel gute Unternehmen, die nachhaltige Wertschöpfung und sichere Arbeitsplätze schaffen, benötigt. Diese Unternehmen brauchen wiederum die passenden Flächen und Räumlichkeiten. Hier hat der Gewerbepark ‘Alte Molkerei‘ ein neues und sehr gutes Angebot geschaffen, dessen Erfolg durch die schnelle Vermietung belegt wird. Zu diesem insgesamt sehr gelungenen Projekt kann man die OSMAB mhi Invest nur ausdrücklich beglückwünschen.“

Schlüsselübergabe termingerecht erfolgt: Bühnen beginnen Umzug in neue Werkstätten

Die Bühnen haben termingerecht am 1. April 2021 die Schlüssel für die neuen Werkstätten in Köln Kalk erhalten und beginnen nun mit dem Umzug von Ehrenfeld in den neuen Standort. Holger Kirchhof, Vorstand der OSMAB Holding AG, überreichte den symbolischen Schlüssel an den Geschäftsführenden Direktor Patrick Wasserbauer und den Technischen Betriebsleiter Bernd Streitberger. Nach Abschluss des Umzugs im Juni dieses Jahres werden alle rund 50 Beschäftigen der Werkstätten in den neu errichteten 14.400 Quadratmeter umfassenden Hallen (8.200 Quadratmeter Werkstatthalle und 6.200 Quadratmeter Lagerhalle) ihre neuen Arbeitsplätze in Betrieb genommen haben. In den neuen Bühnenwerkstätten befinden sich unter anderem eine Schreinerei, eine Schlosserei, ein 60×24 Meter großer Malsaal, sowie eine Dekorationswerkstatt und Arbeitsräume für die Theaterplastiker. Hier werden zukünftig die Bühnenbilder für Oper und Schauspiel hergestellt und in der zweiten Halle gelagert. Aktuell bilden die Bühnen 10 Auszubildende bühnenspezifisch in den Bereichen Schlosserei, Schreinerei, Malerei, Plastikerei, Raumausstattung, sowie Lager- und Logistik aus.

Für das Projektmanagement der neuen Hallen war eine der Tochtergesellschaften der OSMAB Holding AG, die Alcaro Invest GmbH, verantwortlich. Die Bühnen hatten gemäß des Ratsbeschlusses vom 29. Januar 2019 einen Mietvertrag über 10 Jahre (mit Verlängerungsoption von zwei Mal fünf Jahren) samt der werkstattspezifischen Anforderungen ausgeschrieben. Die OSMAB Holding AG weist profunde Erfahrung mit Quartiersentwicklungen u.a. im Rechtsrheinischen auf, beispielsweise mit dem Gottfried-Hagen-Gelände und aktuell mit I/D Cologne auf dem ehemaligen Güterbahnhof Mülheim. Der Investor, Projektentwickler und Bestandshalter von Büroimmobilien und Logistikimmobilien hatte sich in dem Bieterverfahren um die neuen Werkstätten durchgesetzt.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker äußert sich erfreut: „Ich habe vor einiger Zeit die Mitarbeiter*innen der Bühnenwerkstätten in ihren alten Arbeitsräumen besucht und bin froh, dass sie nun endlich die zeitgemäßen Arbeitsplätze bekommen, auf die sie seit vielen Jahren warten. Gleichzeitig möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken, die dazu beigetragen haben, dass wir eine pragmatische Lösung im Sinne der Mitarbeiter*innen gefunden haben“, so die Oberbürgermeisterin.

Der Geschäftsführende Direktor Patrick Wasserbauer unterstreicht die Bedeutung der neuen Bühnenwerkstätten für den Betrieb: „Im Vergleich zu den alten Räumen in Ehrenfeld sind die neuen Werkstätten ein Quantensprung – nicht nur was die Arbeitsbedingungen betrifft, sondern auch die Produktivität. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz besonders bei den Mitarbeiter*innen der Werkstätten für ihre Geduld, ihren Einsatz und ihr Improvisationstalent bedanken. Sie haben unter schwierigsten Bedingungen Großartiges geleistet und ich freue mich schon sehr auf den Moment, in dem Sie nach dem Umzug ihre neuen Arbeitsplätze einweihen“.

Der Technische Betriebsleiter Bernd Streitberger bilanziert: „Wir sehen, dass die Bühnenbaustelle am Offenbachplatz unsere Kapazitäten als Bauherrin komplett bindet. Eine weitere, zusätzliche Baustelle hätten wir nicht parallel steuern können, auch wenn die Koordination der Bühnen mit der OSMAB durch das Sanierungsteam geleistet wurde. Die Werkstättenfrage konnte aber nicht bis nach der Wiedereröffnung warten und ich finde, dass wir hier eine vernünftige, schnelle Lösung gefunden haben, die uns zudem, durch die ebenfalls neu gebaute Lagerhalle nebenan, auch logistisch voranbringt“.

„Wir freuen uns sehr über diese partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln. Auch wenn im Rahmen der fristgemäßen Übergabe heute symbolisch nur einen Schlüssel überreichen, handelt es sich doch bei diesem Projekt um zwei sehr unterschiedliche Immobilien“, betont Holger Kirchhof, Vorstand der OSMAB. „Bei der Entwicklung der Werkstatt für die Bühnen Köln bestand die interessante Aufgabenstellung darin, alle komplexen Nutzeranforderungen zu integrieren. Moderne Werkstatthallen in dieser Größe und Prozessorientiertheit gibt es nicht viele in Deutschland.“

Alcaro zeichnet Anker-Mietvertrag zum Baubeginn des Log Plaza Kerpen 7

Der Projektentwickler Alcaro, eine Tochter der OSMAB Holding AG, hat in seinem siebten Log Plaza in Kerpen bereits zu Beginn der Erdarbeiten einen Mietvertrag gezeichnet. Als Ankermieter und langfristigen Nutzer für die moderne Logistikimmobilie hat Alcaro die Gottfried Stiller GmbH gewinnen können. Das 1932 in Köln-Sülz gegründete mittelständische Sanitärfachhandelsunternehmen wird die 6.600 qm große Logistikeinheit mit rund 970 qm an Büro- und Sozialflächen in der Heisenbergstraße 19a direkt nach der Fertigstellung im November 2021 beziehen.

„Es freut uns sehr, dass wir einem lokalen Unternehmen vor Ort mit unserem neuen Projekt die Möglichkeit bieten, Arbeitsplätze in Kerpen zu sichern, sein Geschäft rund um die Uhr zu tätigen und weiter zu wachsen“, kommentiert Anton Mertens, Geschäftsführer der Alcaro Invest GmbH.

Zukünftig wird die Gottfried Stiller GmbH über das Logistikzentrum im Log Plaza Kerpen 7 seine Megabad Stores in Bochum und Köln sowie den bereits schon 2003 gegründeten Online-Shop megabad.com mit einem umfangreichen Sortiment für die Bereiche Bad, Heizung und Küche beliefern.

„Wir werden mit rund 80 Mitarbeitern starten und freuen uns darauf, mit dem neuen Standort unsere Logistikprozesse optimieren zu können“, berichtet Harald Hotop, Mitglied der Geschäftsleitung der Gottfried Stiller GmbH.

„Die zweite Flächeneinheit umfasst knapp 5.000 qm Hallenfläche“, sagt Markus Kroner, Projektleiter und Prokurist der Alcaro Invest GmbH. „Hierfür sind wir bereits in Gesprächen mit Interessenten, so dass das siebte Log Plaza Kerpen weit vor Fertigstellung komplett vermietet sein wird.“

Wie in seinen letzten zwei Projekten in Kerpen setzt Alcaro erneut Holzleimbinder beim Dachtragwerk ein. Diese ressourcenschonende Maßnahme bindet rund 950 Tonnen CO2, womit Alcaro die Energieeffizienz der Immobiliennutzer steigert. Im Rahmen seines qualitätsorientierten Log Plaza Konzepts profitieren die Nutzer zudem von ESFR Sprinklern (FM Global), energiesparender LED-Beleuchtung, CAT-7-Verkabelung, Glasfaseranschluss für Datengeschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s., 4 E-Ladesäulen für Pkw und 10 für E-Bikes sowie vom Strombezug aus regenerativer Energie durch Photovoltaik auf den Dachflächen. Um den Standort noch attraktiver für die Unternehmen zu gestalten, hat Alcaro zudem für leistungsfähige Stromleitungen gesorgt.

Beim Mietvertragsabschluss mit der Gottfried Stiller GmbH war Colliers vermittelnd tätig. „Wir freuen uns, die Gottfried Stiller GmbH bei der Suche nach einem Logistikzentrum erfolgreich beraten zu haben. Ausschlaggebend für die Anmietung war die hochwertige Ausstattung dieses Neubaus. Zudem liegt dieser in unmittelbarer Nähe zum aktuellen Lager der Gottfried Stiller GmbH”, betont Martin Kubitza, Senior Consultant Industrial & Logistics bei Colliers in Köln.

Alcaro startet spekulativen Bau des Log Plaza Frankfurt (Oder)

Der Projektentwickler Alcaro Invest GmbH, ein Tochterunternehmen der OSMAB Unternehmensgruppe, hat den Generalunternehmer Goldbeck mit der Realisierung des ersten Bauabschnitts der Halle A seines Log Plaza Frankfurt (Oder) beauftragt. Dieser konnte sich im bundesweiten Ausschreibungsverfahren gegen fünf Wettbewerber erfolgreich durchsetzen. 41.000 qm Hallenfläche im nachhaltigen Log Plaza Standard, die sich auf vier Einheiten verteilen, sowie 1.900 qm Büro- und 2.800 qm Mezzanine-Flächen, stehen Nutzern ab November 2021 für Einbauten ihrer Intralogistik zur Verfügung.

„Die Pandemie hat gezeigt, dass es zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung sowie der Industrieproduktion notwendig ist, Lager in Deutschland vorzuhalten. Aus unseren

Gesprächen in den vergangenen Wochen und Monaten mit verschiedenen Nutzergruppen haben wir mitgenommen, dass dieser Flächenbedarf sehr hoch ist, allerdings an etablierten Standort nicht mehr umsetzbar ist. Das gilt insbesondere für den E-Commerce, aber auch für die Pufferlager. Deshalb haben wir uns entschieden, den ersten Bauabschnitt des Log Plaza Frankfurt (Oder) komplett spekulativ zu errichten“, berichtet Anton Mertens, Geschäftsführer der Alcaro Invest GmbH und Vorstandsvorsitzender der OSMAB Holding AG.

Mit der Entscheidung reagiert Alcaro auch auf die kurzfristigen Auftragsvergaben, die seit Jahren in der Logistikwirtschaft vorherrschen. „Viele Logistikkontrakte werden von den Auftraggebern mit einem Vorlauf von wenigen Monaten erteilt. Wenn der Bedarf für verfügbare Logistikimmobilien in den Unternehmen am größten ist, sind die Neubauflächen jedoch noch nicht realisiert, da hierfür Vorläufe von sechs bis zwölf Monaten notwendig sind. Auch wir konnten aus diesem Grund schon Anfragen nicht bedienen“, sagt Peter Bergmann, Projektleiter der Alcaro. Mit dem Startschuss für das Bauvorhaben am deutsch-polnischen Grenzstandort, wo zwei große Volkswirtschaften abgebildet werden können, will Alcaro für diesen Engpass Abhilfe schaffen und Planungssicherheit zur Bezugsfertigkeit schaffen.

Aktuell haben die bauvorbereitenden Arbeiten durch ein regionales Tiefbauunternehmen begonnen. Die bestehenden knapp 30.000 qm große Parkplatzflächen werden zurückgebaut, so dass Goldbeck im April 2021 mit dem Bau der Halle A starten kann.

Als technischer Projektleiter für den Log Plaza Frankfurt (Oder) hat Alcaro Arne Haeger in sein Team berufen. Der 46-jährige Bauingenieur verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Bauindustrie. „Unsere Planung sieht vor, dass die zukünftigen Nutzer ab November 2021 mit den Einbauten ihrer Intralogistikanlagen in die vier Hallenteile beginnen können. Die Komplettfertigstellung des ersten 24/7-nutzbaren Bauabschnitts mit einer Hallenhöhe von 12 m UKB und einer Bodenlast von 7,5 t/m² ist für das erste Quartal 2022 vorgesehen“, so Arne Haeger.

Ein neues Quartier für Köln – I/D Cologne

I/D Cologne bietet einen spannenden Nutzungsmix aus Büro, Gastronomie, Hotel und Fitness, sodass während und nach der Arbeitszeit ein umfangreiches Angebot für deren Nutzer geschaffen wird. Als zeitgemäße städtebauliche Bereicherung entstehen mit I/D Cologne zwei große zentrale Plätze mit aufwendigen Grünanlagen und hoher Aufenthaltsqualität. Dabei trifft das moderne Unternehmerquartier im Schanzenviertel in Köln Mülheim, ehemals ein Industrie- und Arbeiterviertel, auf einen bereits bestehenden, ebenfalls aufregenden Industrie-, Büro- und Kulturstandort. Das Viertel wird heute von unterschiedlichen Nutzern und Institutionen, von Medien über die IT bis zu Kulturwirtschaft geprägt.

Ideen und Freiraum für individuelle Mitgestaltung
Das neue Gewerbequartier auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs soll den zukünftigen Nutzern eine neue freie Entfaltungsmöglichkeit für Ideen und individuelle Mitgestaltung bieten. Die großzügige, loftartige Architektur mit flexiblen Büroumfeldern mit viel Licht und Transparenz ermöglicht es den dort ansässigen Unternehmen, eine neue Arbeits- und Lebensqualität zu genießen. Dazu passend bieten die zahlreichen, in den Gebäuden integrierten Loggien und Terrassen eine hohe Aufenthaltsqualität sowie die Möglichkeit, auch an der frischen Luft zu arbeiten. Mit der eigens für die Nutzer zur Verfügung stehenden Quartiersapp integriert I/D Cologne zudem die digitale Welt. Mit den zahlreichen Services, wie einer eigenen Paketstation, buchbaren Carsharing-Fahrzeugen oder der Möglichkeit, Lebensmittel ins Büro zu bestellen, soll der Nutzer im Alltag entlastet werden und von den Annehmlichkeiten profitieren. Die sinnvolle Symbiose mit dem festen Blick auf die Work-Life-Balance spiegelt sich zudem in den integrierten Sportangeboten wider. Mit der Fertigstellung stehen Nutzern und Mietern ein über 2.000 Quadratmeter großes Fitnessstudio, Outdoor-Sportfelder sowie Jogging-Parcours mit einem Trimm-dich-Bereich zu Verfügung.

Besonders wichtig war den Projektverantwortlichen der Nachhaltigkeitsgedanke, der unter anderem durch umweltverträgliche Baumaterialien, Dachbegrünungen und Gebäudezertifizierungen umgesetzt wird. Von den insgesamt elf Baufeldern konnten bereits drei fertig gestellt werden, drei weitere befinden sich im Bau. Für die im ersten Bauabschnitt errichteten Gebäude konnte schon lang vor der Fertigstellung die Vollvermietung verkündet werden. So wurden im „Haus am Platz“ 12.500 Quadratmeter an den Technologiekonzern Siemens vermietet. Auf 6.000 Quadratmetern wird zudem der international tätige IT-Experte Cancom und auf weiteren 1.400 Quadratmetern ein IoT-Dienstleister Platz finden. Im „Patiohaus“ wird auf 13.000 Quadratmetern der führende Anbieter von flexiblen Office- und Co-Working Spaces, Design Offices, einziehen. Und am zentralen Platz des neuen Quartiers werden namenhafte Gastronomiepartner, das Franchiseunternehmen L’Osteria und die Traditionsbäckerei Maul 1883, Filialen eröffnen. Im Moxy-Hotel, dem hippen Lifestyle-Hotel mit 222 Zimmern, welches zum Unternehmen Marriott gehört, werden zwei weitere Gastronomen schon im kommenden Jahr Ihre Türen für Gäste öffnen.

Attraktives Güterhaus befindet sich in der Vermarktungsphase
Weitere 10.000 Quadratmeter Bürofläche wird das „Güterhaus“ bieten, das voraussichtlich Ende 2022 fertiggestellt wird. Dieses äußerst repräsentative Gebäude verfügt auf jeder Etage über Balkone und zudem über eine Dachterrasse mit Rheinblick. Durch die zentrale Lage im Quartier kann das Güterhaus mit einer hohen Sichtbarkeit punkten. Ein attraktiver Innenhof soll zudem eine lange Verweilqualität garantieren, der damit perfekt in den von den Architekten geplanten Mix aus moderner Arbeits- und Lebenswelt passt. Zudem komplettiert auch die Außengestaltung des Quartiers, ebenfalls mit zwei großen öffentlichen Plätzen, die mit Wasserelementen und Außengastronomie aufgewertet werden, die besonders hohe Aufenthaltsqualität. Wer im Güterhaus lebt und arbeitet, befindet sich in prominenter Gesellschaft. Direkt nebenan ist das Haus der IHK im Bau. Wie der Name schon sagt, wird die Kölner Industrie- und Handelskammer ihren Hauptsitz vom Linksrheinischen nach mehr als 50 Jahren in das neu entstehende Quartier im Szeneviertel an der Schanzenstraße verlegen.

Ein weiteres Highlight, welches sich perfekt einfügt, ist das hochmoderne und zugleich klimafreundliche Parkhaus in I/D Cologne, welches als erstes Gebäude in Kölns größtem gewerblichen Bauprojekt fristgerecht eröffnet wurde und bereits nutzbar ist. Das Besondere an diesem Gebäude ist die großflächig naturbegrünte Fassade. Rund 5.000 zum Teil immergrüne Schling- und Kletterpflanzen zieren das Objekt. Die Fassadenbepflanzung bindet Kohlendioxid, setzt Sauerstoff frei und sorgt für die Kühlung. Gepflegt wird das Grün durch ein automatisiertes Bewässerungssystem, das gesammeltes Regenwasser zur Pflege der Pflanzen verwendet. Damit zählt die 2.000 Quadratmeter große Parkhausfassade zu den größten begrünten Flächen Deutschlands. Auf sechs Etagen mit rund 25.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche finden rund 900 Autos Platz. Das Objekt ist dank einem, freundlichen Farbkonzept, aktueller Sicherheits- und Parktechnik sowie Ladeplätzen für E-Autos schon heute fit für die Zukunft.

Baustart für den Log Plaza Kerpen 7

Der Baustart des mittlerweile achten Logistikimmobilien-Projekts der OSMAB Unternehmensgruppe im Rhein-Erft-Kreis konkretisiert sich. Nach Erhalt der Baugenehmigung hat die OSMAB-Tochter Alcaro aktuell den Startschuss für den „Log Plaza Kerpen 7“ gegeben. Die Bauarbeiten in der Heisenbergstraße in Kerpen Türnich werden in den kommenden Wochen, voraussichtlich noch im Januar, beginnen. Als Generalunternehmer hat Alcaro die Köster GmbH aus Osnabrück beauftragt.

Bis Oktober 2021 werden zwei 12 Meter hohe und separat anfahrbare Hallenabschnitte errichtet. Zukünftig stehen den Nutzern 11.400 qm Logistikflächen und 1.500 qm Büro- und Sozialflächen zur Verfügung. Aufgrund der entsprechenden bautechnischen Ausstattung ist die Lagerung von Produkten bis zur Klasse WGK2 möglich. Dazu zählen beispielsweise Wasch- und Putzmittel des täglichen Bedarfs ebenso wie Erzeugnisse der Chemie- und Pharmaindustrie.

„Wir haben die WGK2-Abdichtung als Qualitätskriterium für alle unsere Log Plaza Projekte eingeführt, um auch Unternehmen dieser Branchen die Möglichkeit zu bieten, in modernen Flächen zu expandieren“, erklärt Anton Mertens, Vorsitzender des Vorstands der OSMAB Holding AG und Geschäftsführer der Alcaro Invest GmbH. Zu den bereits realisierten Projekten mit WGK2-Nutzung zählen beispielsweise der Log Plaza Frechen sowie der Log Plaza Kerpen 5 in der Boschstraße.

„Wir sind schon in Gesprächen mit potenziellen Mietern, für die der Standort mit seiner zentralen Lage zum Kölner Markt und der Anbindung an die Beneluxländer zum Geschäftsmodell passt“, berichtet Markus Kroner, Projektleiter und Prokurist bei der Alcaro. Der zukünftige Log Plaza Kerpen 7 befindet sich mit seiner Ausrichtung westlich von Köln und seiner Anbindung über die A61 an die Benelux-Achse, die Stadtgrenze Kölns ist innerhalb von zehn Minuten über die A4 erreichbar.

Mit ihrer Ausstattung und Lage ist der Log Plaza Kerpen sowohl für Handels- und E-Commerce-Unternehmen als auch für die Branchen Pharma und Chemie aus dem Rheinland interessant. Das Rheinland zählt zu den führenden Chemie-Regionen in Europa. Über 260 Chemieunternehmen aller Größen und Sparten mit insgesamt mehr als 70.000 Beschäftigten haben sich laut ChemCologne in der Region angesiedelt. 2019 erwirtschafteten sie insgesamt 32 Mrd. Euro Umsatz (ohne Pharmaindustrie), was 22% des gesamten deutschen Umsatzes der Branche entspricht. Zudem hat hier eine Vielzahl von weiterverarbeitenden Unternehmen fast aller Wertschöpfungsketten ihren Sitz.

„Während in den Vorjahren Großflächen am Markt nachgefragt waren, landen wir mit unseren zwei kleineren Hallenabschnitten derzeit bei den Unternehmen einen Volltreffer, die zwischen 3.000 bis 6.000 qm moderne Logistikfläche suchen“, sagt Markus Kroner. „Wir erwarten erst 2022 die nächste Evolutionsstufe in der Wirtschaft, wenn sich die Corona-Situation geklärt hat und es am Kölner Markt wieder Flächenabnehmer für Einheiten ab 10.000 qm und größer geben wird.“

OSMAB schafft Wohnraum in Rösrath: Bis Sommer 2022 entstehen 56 neue Mietwohnungen

Mit Bezug ab Sommer 2022 entstehen in Rösrath 56 Neubauwohnungen in zentraler Lage nahe des Bahnhofes, davon 12 öffentlich geförderte. Hierfür hat die Rösrather OSMAB Unternehmensgruppe 2018 ein knapp 9.000 Quadratmeter großes stillgelegtes Gewerbeareal in der Adolph-Kolping-Straße erworben. Im Januar 2021 haben die Bauarbeiten für die vier viergeschossigen Gebäude begonnen. Die Fertigstellung der modernen Wohneinheiten, die zwischen 50 bis 120 Quadratmeter groß sein werden, ist für Sommer 2022 geplant.

Die seinerzeit vom Produktionsunternehmen PEFA Tische genutzten Gewerbehallen wurden in 2019 abgerissen, der Boden saniert und eine fünf Meter hohe Stützwand am Hang errichtet. Im Anschluss wurde mit den Erdarbeiten begonnen und die Versorgungsleitungen verlegt. Nach Erhalt der Baugenehmigung durch die Stadt Rösrath hat die OSMAB am
4. Januar 2021 den Startschuss für den Rohbau gegeben.

„Bei unserem Vorhaben handelt es sich um die derzeit größte innerstädtische Baumaßnahme für Wohnungen in Rösrath“, berichtet Anton Mertens, Vorsitzender des Vorstands der OSMAB Holding AG. „Als Rösrather Unternehmen wollen wir mit unserem Know-how einen generationenübergreifenden Beitrag für die Bürger der Stadt leisten und unsere Verbundenheit zum Standort und zur Region unterstreichen.“

Wo jetzt noch klaffende Baugruben zu sehen sind, werden in den nächsten 18 Monaten zwei hochwertige Gebäude mit jeweils 12 Wohneinheiten, ein Gebäude mit 8 Wohneinheiten sowie ein Gebäude mit 24 Wohnungen entstehen. Alle Erdgeschosswohnungen werden barrierefrei errichtet, um insbesondere älteren Menschen die Möglichkeit zu geben, hier zu wohnen. Bodentiefe Fenster, moderne Bäder, Fußbodenheizung, außenliegender elektrischer Sonnenschutz und Aufzüge sowie unterschiedliche Größen und Zuschnitte werden zukünftige Bewohner aller Altersstufen ansprechen. Zudem ist die zentrale Lage mit direktem Verbindungsweg zum Bahnhof sowie zu Kitas, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten äußerst attraktiv.

Durch das Wärmeverbundsystem mit Klinkerriemchen verfügen die vier Wohngebäude über eine nachhaltige und strapazierfähige Außenwandverkleidung und prägen das neue Wohnquartier mit einem hellen, natürlichen Erscheinungsbild. Dazu zählen auch die gestalterisch hervorgehobenen Balkongeländer aus gefrästen Platten.

Die Art und Weise der Bebauung des Grundstücks erlaubt großzügige Freiflächen und ermöglicht eine gemeinsame, öffentliche Mitte mit Spielplatz.
Die Entwürfe stammen von KF Architekten, einem Kölner Architekturbüro, mit dem die OSMAB bereits seit vielen Jahren partnerschaftlich zusammenarbeitet.

Die Bauarbeiten für unser Projekt “Log Plaza Frankfurt (Oder)” starten im Frühjahr

Der Baustart für den Industrie- und Logistikpark Log Plaza Frankfurt (Oder) im GVZ Süd an der A12 rückt näher. In der kommenden Woche endet die Frist für die Generalunternehmen, die der Projektentwickler ALCARO nach Erhalt der Baugenehmigung im Oktober eingeladen hatte, um ihr Angebot für den ersten Hallenkomplex abzugeben. Insgesamt sechs auf nachhaltige Bauweise spezialisierte Unternehmen für die Industrie und Logistik aus dem gesamten Bundesgebiet hatte ALCARO zuvor zum Wettbewerb eingeladen. „Wir werden die Weihnachtswochen nutzen, um diese Angebote zu sichten und im Januar weiterführende Gespräche starten, die wir Anfang des Jahres zum Abschluss bringen werden“, berichtet Peter Bergmann, Projektleiter der ALCARO Invest GmbH. „Im ersten Quartal 2021 starten dann die Bauarbeiten für den ersten Abschnitt mit insgesamt vier Einheiten.“ Bis zur Fertigstellung Ende des nächsten Jahres entstehen damit 41.000 Quadratmeter Hallenfläche, 1.900 Quadratmeter Bürofläche und 2.800 Quadratmeter Arbeitsfläche in Zwischenetagen. Im Log Plaza Frankfurt (Oder) sollen sich vor allem Firmen aus der Logistikbranche und dem Online-Handel ansiedeln. Auch Zulieferer aus der Automobilbranche durch die nahe Ansiedlung von Tesla in Grünheide hat ALCARO im Blick.
Seit Donnerstag ist die geplante Großinvestition auch von der A12 aus nicht mehr zu übersehen. Auf einer 300 Quadratmeter großen Containerfläche wirbt Alcaro für das Bauvorhaben.

Größte begrünte Fassade Kölns schmückt neu eröffnetes Parkhaus im Stadtquartier I/D Cologne

Art-Invest Real Estate und OSMAB Holding AG haben mit einem hochmodernen Parkhaus das erste Gebäude im größten gewerblichen Bauprojekt Kölns –I/D Cologne –eröffnet. Das Objekt an der Peter-Huppertz-Straße 2, das mit sechs Ebenen auf rund 25.000m² Bruttogrundfläche fristgerecht fertiggestellt wurde, hat eine großflächig naturbegrünte Fassade. Rund 5.000 zum Teil immergrüne Schling-und Kletterpflanzen zieren die etwa 2.000 m² große Parkhausfassade, die damit zu einer der größten begrünten Flächen Deutschlands zählt.

Die Fassadenbepflanzung ist Teil des konsequent zukunftsorientierten Planungskonzeptes. Ihre umwelt-und klimafreundlichen Effekte wirken sich positiv auf das gesamte Quartier aus: Die Pflanzen binden Kohlendioxid, setzen Sauerstoff frei und sorgen für Kühlung. Zudem reduzieren sie Lärm und schaffen für Insekten und Vögel einen neuen Lebensraum. Ein automatisiertes, ressourcenschonendes Bewässerungssystem, das gesammeltes Regenwasser zur Pflege der Pflanzen verwendet, garantiert eine nachhaltige Instandhaltung. Da bei der Entwicklung des gesamten Areals Wert auf eine aufwendig gestaltete Landschaftsarchitektur gelegt wird, wurden zusätzlich Blumen und Kräuterrasen sowie Wildgräserflächen und Hecken gepflanzt.

Die besondere Architektur des Parkhauses, das im rechtsrheinischen Quartier künftig mit 896 Stellplätzen neue Parkmöglichkeiten bietet, basiert auf dem Entwurf des Architekturbüros sop (slapa oberholz pszczulny). Innen überzeugt das Parkhaus mit hochmodernen Lösungen. Kontaktloses Bezahlen via Kennzeichenerkennung und Akzeptanz von jeglichen Zahlungsmitteln vereinfachen Autofahrern die Nutzung. Selbstverständlich beinhaltet das Parkkonzept ebenso E-Stellplätze, womit der Nachfrage des wachsenden Elektromobilitätsmarkts nachgekommen wird. Eine flächendeckende Kamera-Überwachung, helle Beleuchtung sowie zahlreiche Notrufknöpfe sorgen für einen sicheren Aufenthalt im Parkhaus, das unter anderem willkommene Ausweisflächen für Besucher der in der Nachbarschaft liegenden Kulturveranstaltungsorte Palladium und E-Werk bietet. „Das Gebäude ist ein weiterer Schritt zur städtebaulichen Aufwertung des Viertels. Es bietet alles, was einen Aufenthalt bequem und angenehm macht. Mit seiner attraktiven und richtungsweisenden Gestaltung sowie dem detailliert durchdachten Sicherheitskonzept setzt es zweifellos Maßstäbe in der Bauwirtschaft“, sagt Arne Hilbert, Geschäftsführer der Art-Invest Real Estate.

„Wir freuen uns, nicht nur die Gebäudenutzer, sondern auch die Kölner ab sofort mit neuen, komfortablen Stellplätzen zu versorgen und ihnen höchstmögliche Mobilität und Flexibilität beider Vereinbarung von Arbeit und Leben zu bieten. Oberste Priorität haben dabei für uns zeitgemäße Technologien und die Gewährleistung eines sicheren Aufenthalts“, sagt Holger Kirchhof, Vorstandsmitglied der OSMAB Holding AG.

 

Hintergründe zu I/D Cologne

Im „Haus am Platz“ wurden Mietflächen von 10.500 m² an den Technologiekonzern Siemens, 6.000 m² an den international tätigen IT-Experten Cancom sowie 1.400 m² an den IoT-Dienstleister ithinx vermietet. Das „Patiohaus“ mit 13.000 m² wird der führende Anbieter von flexiblen Office-und Coworking-Spaces, Design Offices, beziehen. Die Immobilien gehören zu den ersten beiden Bauabschnitten von I/D Cologne. Mit dem Franchiseunternehmen L’Osteria und der Traditionsbäckerei Mauel 1883 wurden darüber hinaus namhafte Gastronomiepartner gefunden, die ihre Filialen am zentralen Platz eröffnen. Die Arbeiten für die ersten beiden Bauabschnitte mit 38.000 m² BGF werden im ersten Quartal 2021 abgeschlossen. Zudem sind ein Lifestyle-Hotel sowie die Bürogebäude der IHK und Güterhaus in Bau. Insgesamt entstehen bis 2026 elf Gebäude mit rund 160.000 m² BGF. Es sind zusätzlich weitere Gastronomie-und attraktive Fitnessangebote geplant. Das Quartier bietet Platz für circa 7.000 Arbeitsplätze, die das bereits florierende Schanzenviertel bereichern werden. Die Ausrichtung ist speziell auf die Herausforderung der digitalen Transformation sowie einer modernen Arbeitskultur ausgelegt, die eine gelungene Verknüpfung zwischen Arbeit, sozialem Umfeld und Privatleben anstrebt. Entsprechend der industriell geprägten Umgebung ist für das ehemalige Güterbahnhofsgelände seitens der Stadt Köln ausschließlich gewerbliche Nutzung vorgesehen

Kunstkonzept für COCO

Die OSMAB Unternehmensgruppe hat KUNST RAUM KONZEPTE für die Erarbeitung eines innovativen Kunstkonzepts für ihr aktuelles Projekt in Köln beauftragt. Die Fertigstellung des Bürocampus COCO (Cologne Office Campus Ossendorf) in Köln-Ossendorf soll Mitte 2021 stattfinden. KUNST RAUM KONZEPTE ist ein Kunstberatungsunternehmen für Kunst + Bau, temporäre und dauerhafte Kunstprojekte sowie für klassische Kunstausstattung.


Das Kunstberatungsunternehmen hat das Künstlerkollektiv „Tape That“ und „Johannes Leidenberger“ beauftragt. Zielsetzung der Zusammenarbeit des Künstlerkollektives ist die künstlerische Gestaltung der Eingangsbereiche aus der Verbindung von Tape-Art-Design an den Wänden und Skulpturen im Raum.


Erfahren Sie mehr über das Projekt unter: https://coco.osmab.de/