OSMAB erwirbt innerstädtischen Gewerbestandort mit langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten

Die OSMAB Köln Gleisdreieck GmbH, ein Tochterunternehmen der OSMAB Holding AG, hat in einer Off-Market-Transaktion mit Übergang zum 30. September 2021 von der Gleisdreieck Immobilien GmbH ein Immobilienpaket mit zwei Standorten erworben.

Zum einen handelt es sich um das 22.400 m² große innerstädtische Grundstück der früheren Mercedes Benz Hauptniederlassung mit der Adresse Am Gleisdreieck 1-5, 50823 Köln. Das Areal befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Inneren Kanalstraße und ist mit drei Gewerbeimmobilien bebaut, die insgesamt 15.550 m² Gewerbefläche und 3.000 m² Lagerfläche bieten. Zum anderen geht es um ein Grundstück von 13.000 m² in der Siemensstraße 2a in Pulheim im Nordwesten der Kölner Metropolregion, auf welchem sich ein ca. 5.000 m² umfassendes Gewerbeobjekt und 122 Pkw-Parkplätze befinden.

Die Off-Market-Transaktion betreute Interoffice Immobilien GmbH als vermittelndes Maklerhaus, mit dem die Vertragsparteien seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten.

„Unser Blick richtet sich immer auch auf den zukünftigen Bedarf des Marktes. Mit der Akquisition dieses Immobilienpaketes erweitern wir einerseits unseren gewerblichen Immobilienbestand um einen hoch frequentierten, gut angebundenen innerstädtischen Standort. Andererseits gibt uns die Akquisition die Möglichkeit, an beiden Standorten Strategien zu entwickeln und umzusetzen, die eine Erweiterung und langfristige Nutzung auch für andere Nutzergruppen einschließen“, sagt Holger Kirchhof, Vorstand der OSMAB Holding AG.

Alle Immobilieneinheiten des 2014/2015 aufwendig sanierten und modernisierten Immobilienkomplexes Am Gleisdreieck sind vollständig vermietet. Nutzer sind u.a. der Weltmarktführer im Bereich der individuellen Wanddekoration Picanova GmbH (ca. 9.160 m² Hallenfläche sowie 250 m² Freifläche), der Kölner Selfstorage-Spezialist Lagerraum 365 GmbH (ca. 2.960 m² Gewerbefläche) und das Fitnessstudio Xtrafit GmbH (4.090 m² modernisierte Gewerbefläche im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss).

Die Nutzer profitieren von der hochfrequentierten Lage an der Inneren Kanalstraße (ca. 27,5 Mio. Kraftfahrzeuge pro Jahr) und die dadurch gegebene exzellente Sichtbarkeit sowie den hohen Bekanntheitsgrad. Der Stadtteil Neuehrenfeld, dem die Liegenschaft zuzuordnen ist, grenzt nordwestlich an den Inneren Grüngürtel und damit an den Bezirk Innenstadt an und bildet mit Ehrenfeld den Einwohnerschwerpunkt des Stadtbezirks.

Mieter des infrastrukturstarken Pulheimer Objekts in der Siemensstraße 2a ist die HopLop Deutschland GmbH. Der Indoor-Spielpark hat sich und seinen Kunden dank der nahegelegenen Bundesstraße B59 und den Anschlüssen zu den Autobahnen A1 und A57 eine sehr gute Erreichbarkeit gesichert.

OSMAB schließt mit MediaMarktSaturn Deutschland Mietvertrag im Log Plaza Colonia 4

Der erst kürzlich auf den Kölner Mietmarkt gekommene Logistikkomplex im revitalisierten Log Plaza Colonia 4 hat einen neuen Nutzer. Die neue Eigentümerin OSMAB LPC 4 GmbH hat mit MediaMarktSaturn Deutschland einen Mietvertrag mit Optionen über 14.164 m² Lager-, Büro- und Sozialflächen abgeschlossen.

„Wir freuen uns, dass die Nachvermietung des zuvor von Klosterfrau stillgelegten Areals unter der neuen Flagge Log Plaza Colonia 4 in so kurzer Zeit gelungen ist und wir die Objekte erneut dem Immobilienkreislauf zuführen können“, berichtet Holger Kirchhof, Vorstand der OSMAB Holding AG. Beim Mietvertragsabschluss war JLL für den Nutzer beratend und vermittelnd tätig.

Mit dem Vertragsabschluss ist der im zweiten Quartal 2021 von der OSMAB erworbene und ehemals von Klosterfrau genutzte Immobilienkomplex vollständig vermietet.

MediaMarktSaturn Deutschland nutzt diese Liegenschaft als Warenverteilzentrum.

Das Log Plaza Colonia 4 befindet sich in der Mathias-Brüggen-Straße 82 im Kölner Gewerbegebiet Ossendorf in unmittelbarer Nähe zum Butzweiler Hof und bietet eine sehr gute Autobahnanbindung an die A 57 innerhalb von fünf Minuten.

OSMAB erweitert ihr Bestandsportfolio

Die OSMAB Holding AG (Rösrath) hat in einem Off-Market-Deal im Kölner Norden eine Bestandsimmobilie mit Value-add Potenzial in direkter Nähe zu den Ford-Werken und dem CTS Container Terminal im Niehler Hafen erworben. Es handelt sich um die ehemalige Zentrale der Firma Rheinbeton. Die Liegenschaft umfasst auf einer Grundstücksfläche von 7.600 qm rund 9.000 qm vermietbare Fläche, davon 1.200 Lager- und Gewerbeflächen.

Mit dem Erwerb des Multi-Tenant-Objekts in der Delmenhorster Straße 20 in Köln Niehl erweitert der deutschlandweit agierende Investor, Projektentwickler, Asset Manager und Bestandshalter mit Schwerpunkt auf Büroimmobilien und Logistikimmobilien sein langfristig ausgerichtetes Bestandsportfolio.

Das Objekt ist zum Teil vermietet. Die OSMAB Holding AG, Gesellschafter der Eigentümerin OSMAB Niehl 1 GmbH, befindet sich bereits in Gesprächen mit potenziellen Nutzern, um die verfügbaren Flächen einer neuen Vermietung zuzuführen.

Der etablierte Gewerbestandort Köln Niehl ist gut an die Autobahn A1 und im weiteren Verlauf an die Autobahnen A3, A4, A57 und A59 angebunden. Beim Niehler Hafen handelt es sich um einen der führenden Umschlagplätze für die Industrie am Rhein.

Verkäufer der Liegenschaft ist ein privater Investor. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Transaktion: OSMAB erweitert Immobilienportfolio am Logistikstandort Kerpen

Eine Projektgesellschaft der auf Logistik- und Büroimmobilien spezialisierten OSMAB hat in der Heisenbergstraße 15-17 in Kerpen Türnich eine vollvermietete Bestandsimmobilie erworben. Bei dem Objekt handelt es sich um eine Lager- und Produktionshalle mit direkter Anbindung an das Autobahndreieck A1, A4 und A61, die 1986 auf einem 9.730 qm großen Grundstück errichtet wurde. Sie bietet ihren Nutzern zehn Minuten von der Stadtgrenze Kölns 5.060 qm Lager- und Produktionsfläche sowie 380 qm Bürofläche.

Verkäufer der Immobilie ist ein privater Investor. Über den Kaufpreis
wurde Stillschweigen vereinbart. Das Immobilienberatungsunternehmen Vidan Real Estate GmbH war bei dem Ankauf beratend tätig.

„Wir haben die Gelegenheit genutzt, zwei Grundstücke von unserem aktuellen Neubauprojekt Log Plaza Kerpen 7 entfernt, diese Bestandsimmobilie zu erwerben“, sagt Anton Mertens, Vorstandsvorsitzender der OSMAB. Mit der Transaktion erweitert der bereits seit 2009 am Logistikstandort Kerpen tätige Investor, Projektentwickler, Asset Manager und Bestandshalter sein eigenes Immobilienportfolio in diesem Mikromarkt auf insgesamt 37.000 qm Logistikfläche.

Der Log Plaza Kerpen 7 in der Heisenbergstraße 19 a wird bis November 2021 fertigstellt und ist seit Baustart bereits zu 60 % vermietet.

OSMAB erwirbt ehemaliges Logistikareal von Klosterfrau Healthcare Group

Die OSMAB erweitert ihr Engagement in der Metropolregion Köln. Der deutschlandweit agierende Investor, Projektentwickler, Asset Manager und Bestandshalter mit Schwerpunkt auf Büroimmobilien und Logistikimmobilien hat in der Matthias-Brüggen-Straße 82 in Ossendorf eine 14.200 qm große Bestandsimmobilie von der Klosterfrau Healthcare Group (Köln) erworben. Von dem etablierten und verkehrsgünstig gelegenen Logistikstandort Köln Ossendorf sind jahrelang Produkte von Klosterfrau versandt worden.

Der Immobilienkomplex untergliedert sich in vier Hallenabschnitte mit unterschiedlichen Höhen zwischen 5 bis 13 Metern. Unter dem Namen „Log Plaza Colonia 4“ stehen dem Markt nach der Revitalisierung der Fassaden, Dächern und der Außenanlagen einzeln oder zusammenhängend insgesamt 13.000 qm Hallen- sowie 1.200 qm Büro- und Sozialflächen zur Verfügung. Bezüglich der Nachnutzung ist die OSMAB bereits in ersten Gesprächen mit potenziellen Mietern.

Neben dem Bestandsgebäude bietet das insgesamt rund 25.200 qm umfassende Areal der OSMAB in der Matthias-Brüggen-Straße 82 eine Erweiterungsoption für die Entwicklung einer rund 4.500 qm großen Neubauimmobilie.

„Im Kölner Markt hat sich herumgesprochen, dass wir ein verlässlicher Ansprechpartner sowohl für die Erstellung von Logistikimmobilien als auch für Entwicklung stillgelegter Areale sind“, kommentiert Anton Mertens, Vorstandsvorsitzender der OSMAB.

„Wir freuen uns sehr über die außerordentlich partnerschaftliche Abstimmung mit Klosterfrau und über die unkomplizierte Abwicklung des Immobilienerwerbs“, ergänzt Holger Kirchhof, Vorstand der OSMAB.

Eduard Wolf von Klosterfrau: „Nach dem in unserem Hause die Entscheidung gefallen war, das Logistikzentrum auszulagern und keine anderen Nutzungsmöglichkeiten für unsere Firmengruppe bestanden, wurde die Entscheidung getroffen, das gesamte Areal zu veräußern. Mit dem Erwerber, der OSMAB Holding AG, haben wir einen Vertragspartner gefunden, welcher unser Engagement der letzten vierzig Jahre an diesem Standort positiv fortführen wird. Die Abwicklung des Verkaufes erfolgte mit einem hohen pragmatisch ausgefüllten Verfahren, geprägt von einem gegenseitigen Vertrauen auf ein gemeinsames Ziel. Wir wünschen dem Standort für die Zukunft alles erdenklich Gute.“

Die OSMAB ist in der Metropolregion Köln seit mehr als 20 Jahren als Investor, Projektentwickler und Bestandshalter tätig. Allein am Mikro-Standort Ossendorf wurde bereits die Logistikentwicklung Log Plaza Colonia 1 mit ca. 27.000 qm Gesamtfläche entwickelt. Zusätzlich besitzt und betreibt die OSMAB an der Von-Hünefeld-Straße über ca. 4.300 qm weitere Hallenflächen.

Darüber hinaus entwickelt die OSMAB Unternehmensgruppe in Ossendorf aktuell den Bürocampus COCO um die Richard-Byrd-Straße mit 21.800 qm Bürofläche im Bestand und einem Neubau von 9.000 qm, der kurz vor der Fertigstellung steht. Ergänzend dazu wurde 2020/2021 ein Parkhaus mit insgesamt 829 Stellplätzen und 100 Ladesäulen für die Versorgung der E-Mobilität errichtet.

„Wir machen aus verwaisten Gewerbeflächen einen lebendigen Bürocampus“

Viele kleinere Industrieanlagen und Fabriken verwaisen immer noch. Zum Teil, da in anderen Ländern billiger gefertigt wird. Gleiches gilt für Bürobauten: Was in den 1960er Jahren modern war, ist heute nicht mehr attraktiv, weil meist weder nachhaltig noch drittverwendungsfähig oder infektionsschutzkonform. Zugleich werden Bauflächen sowie Ressourcen knapp und Bodenversiegelung zum Problem.

Wir sprachen mit Holger Kirchhof, Vorstand der OSMAB aus Rösrath.

Was also tun mit Brachen, die keinen Nutzen mehr erbringen?
Unser Ziel ist es immer, Brachen einer neuen nachhaltigen Nutzung zuzuführen. Das gilt sowohl für den Hagen-Campus, den wir seit 1999 auf dem dem Areal einer ehemaligen Batteriefabrik in Köln Kalk errichtet haben und dem wir 27.000 qm moderne Fläche zugeführt worden, als auch aktuell für den Bürocampus COCO auf dem ehemaligen RTL-Gelände im Kölner Norden. Das bislang wohl strahlendste Großprojekt unserer Firmengeschichte ist die derzeitige überregionale Quartiersentwicklung I/D Cologne auf einem ehemaligen Güterbahnhofsgelände in Köln-Mülheim.

Wie gehen Sie so ein Projekt an?
Wenn uns jemand ein Grundstück anbietet oder ein bebautes Areal, das in die Jahre gekommen ist, steht am Anfang immer das Kreieren einer Idee, gefolgt vom Prozess, etwas einzigartiges Neues entstehen zu lassen. Für uns ist es wichtig, Konzepte zu verfolgen, die gut in das jeweilige Umfeld passen. Dabei fühlen wir uns dem Kölner Raum und dem Rheinisch-Bergischen Kreis, in dem wir beheimatet sind, sehr verpflichtet.

Was zeichnet die OSMAB Holding AG aus und unterscheidet Sie von anderen Projektentwicklern?
Die ganze Aufmerksamkeit unserer inhabergeführten mittelständischen Unternehmensgruppe gilt dem nachhaltigen Planen, Errichten sowie Vermieten von Büroimmobilien und Logistikimmobilien. Unser Alleinstellungsmerkmal sind die zuverlässigen und stabilen Partnerschaften zu Grundstücksverkäufern, Mietern, zu den am Bau Beteiligten, zu Kommunen oder zu Maklern, die wir über Jahre und Jahrzehnte mit Menschen und Unternehmen aufgebaut und ausgebaut haben. Diese hegen und pflegen wir.

Welche Vision haben Sie als OSMAB Holding AG für die nächsten Jahre?
Wir wollen unser Unternehmen und unsere Projekte erfolgreich in die Zukunft führen. Unser Ziel ist es, Quartiere beständig weiter zu entwickeln – insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit. Wir fokussieren uns seit Jahrzehnten auf die Schonung von Ressourcen, beispielsweise durch erfolgreiche Sanierungen oder durch die Nutzung von regenerativen Energien. Hinzu kommt aber noch ein anderer wichtiger Punkt: Unser größtes Anliegen ist es, dass wir und die Nutzer der von uns entwickelten Immobilien oder Quartiere sich dort langfristig wohl fühlen. Sie sollen ein beliebter Standort sein und gebraucht werden. Dann macht unserer Meinung nach Nachhaltigkeit am meisten Sinn.

P.A. finanziert erfolgreich b3 campus für die OSMAB um

Die P.A. GmbH, Spezialist für gewerbliche Immobilienfinanzierungen, gab heute bekannt, die Finanzierung des b3 campus an der Dillenburger Straße 56-70a in Köln-Kalk mit einem Verkehrswert von insgesamt 116 Mio. Euro erfolgreich abgeschlossen zu haben. Das Düsseldorfer Unternehmen konnte für den Investor, die GbR OSMAB, innerhalb kürzester Zeit optimale Konditionen organisieren.

Mit einem Bodenwert von rund 9,5 Mio. Euro war das Ziel der Finanzierungsausschreibung, freies Kapital durch eine Aufvalutierung des 2019 fertiggestellten Bürokomplexes zu realisieren. Dies gelang letztendlich durch eine passgenaue Platzierung des Projektes bei einem der langjährigen Versicherungs-Partner der P.A. GmbH, dessen Konditionen rund 10 Mio. über dem Angebot der Hausbank bei gleichzeitiger niedrigerer monatlicher Belastung lag. Insgesamt konnten auf diesem Wege knapp 30 Mio. freies Kapital generiert werden.

Ende 2019 hat die GbR OSMAB* mit dem 4. Gebäuderiegel den b3 campus an der Dillenburger Str. in Köln-Kalk fertiggestellt. Der b3 campus besteht aus vier 6-geschossigen Gebäudekomplexen mit rund 20.000 m² Bürofläche nebst 158 Stellplätzen sowie einem weiteren Gebäude, in dem ein Rechenzentrum betrieben wird. Die insgesamt 4 Gebäudeeinheiten bestechen durch eine anspruchsvolle Fassadengestaltung, beste Verkehrsanbindung sowie variable Nutzungsmöglichkeiten für Büros, Konferenzen und mehr. Mit rund 18.500 m² ist die Stadt Köln Hauptmieter dieser Gewerbe-Immobilie.

„Wir sind stolz unserem Kunden eine derart gute und schnelle Finanzierung ermöglicht zu haben“, kommentiert Jeannine Mertens-Richter, Mitglied der Geschäftsführung der P.A. GmbH. „Es war eine anspruchsvolle Aufgabe, die wir nur aufgrund unserer Kontakte in den privaten Geldgebermarkt realisieren konnten.“

Die Spezialisten der OSMAB Unternehmensgruppe hatten im Rahmen ihrer Asset-Management Tätigkeit die Umfinanzierung in die Wege geleitet. „Wir sind seit Jahrzenten als zuverlässiger Investor, Projektentwickler und Vermieter bekannt. Im Zuge unserer Unternehmensexpansion freuen wir uns über neue Partner am Finanzmarkt, mit denen wir auch durch die Generierung von freiem Kapital unsere prallgefüllte Pipeline an Immobilienprojekten und entwicklungsfähigen Grundstücken noch besser zur Realisierung bringen können“, berichtet Ingo Süßmilch, Finanzvorstand der OSMAB Unternehmensgruppe. „Die Abwicklung der Umfinanzierung mit der P.A. GmbH war geprägt von einer schlanken und überschaubaren Dokumentation sowie kurzen und schnellen Prozessen, die auf beiden Seiten jeweils zu zeitnahen Entscheidungen geführt haben“, so Ingo Süßmilch, weiter. „Neben der hohen Finanzierung ohne besondere Fallstricke im Vertragskonstrukt, hat uns besonders die schnelle und unkomplizierte Bearbeitung gefreut.“

Ein neues Quartier für Köln – I/D Cologne

I/D Cologne bietet einen spannenden Nutzungsmix aus Büro, Gastronomie, Hotel und Fitness, sodass während und nach der Arbeitszeit ein umfangreiches Angebot für deren Nutzer geschaffen wird. Als zeitgemäße städtebauliche Bereicherung entstehen mit I/D Cologne zwei große zentrale Plätze mit aufwendigen Grünanlagen und hoher Aufenthaltsqualität. Dabei trifft das moderne Unternehmerquartier im Schanzenviertel in Köln Mülheim, ehemals ein Industrie- und Arbeiterviertel, auf einen bereits bestehenden, ebenfalls aufregenden Industrie-, Büro- und Kulturstandort. Das Viertel wird heute von unterschiedlichen Nutzern und Institutionen, von Medien über die IT bis zu Kulturwirtschaft geprägt.

Ideen und Freiraum für individuelle Mitgestaltung
Das neue Gewerbequartier auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs soll den zukünftigen Nutzern eine neue freie Entfaltungsmöglichkeit für Ideen und individuelle Mitgestaltung bieten. Die großzügige, loftartige Architektur mit flexiblen Büroumfeldern mit viel Licht und Transparenz ermöglicht es den dort ansässigen Unternehmen, eine neue Arbeits- und Lebensqualität zu genießen. Dazu passend bieten die zahlreichen, in den Gebäuden integrierten Loggien und Terrassen eine hohe Aufenthaltsqualität sowie die Möglichkeit, auch an der frischen Luft zu arbeiten. Mit der eigens für die Nutzer zur Verfügung stehenden Quartiersapp integriert I/D Cologne zudem die digitale Welt. Mit den zahlreichen Services, wie einer eigenen Paketstation, buchbaren Carsharing-Fahrzeugen oder der Möglichkeit, Lebensmittel ins Büro zu bestellen, soll der Nutzer im Alltag entlastet werden und von den Annehmlichkeiten profitieren. Die sinnvolle Symbiose mit dem festen Blick auf die Work-Life-Balance spiegelt sich zudem in den integrierten Sportangeboten wider. Mit der Fertigstellung stehen Nutzern und Mietern ein über 2.000 Quadratmeter großes Fitnessstudio, Outdoor-Sportfelder sowie Jogging-Parcours mit einem Trimm-dich-Bereich zu Verfügung.

Besonders wichtig war den Projektverantwortlichen der Nachhaltigkeitsgedanke, der unter anderem durch umweltverträgliche Baumaterialien, Dachbegrünungen und Gebäudezertifizierungen umgesetzt wird. Von den insgesamt elf Baufeldern konnten bereits drei fertig gestellt werden, drei weitere befinden sich im Bau. Für die im ersten Bauabschnitt errichteten Gebäude konnte schon lang vor der Fertigstellung die Vollvermietung verkündet werden. So wurden im „Haus am Platz“ 12.500 Quadratmeter an den Technologiekonzern Siemens vermietet. Auf 6.000 Quadratmetern wird zudem der international tätige IT-Experte Cancom und auf weiteren 1.400 Quadratmetern ein IoT-Dienstleister Platz finden. Im „Patiohaus“ wird auf 13.000 Quadratmetern der führende Anbieter von flexiblen Office- und Co-Working Spaces, Design Offices, einziehen. Und am zentralen Platz des neuen Quartiers werden namenhafte Gastronomiepartner, das Franchiseunternehmen L’Osteria und die Traditionsbäckerei Maul 1883, Filialen eröffnen. Im Moxy-Hotel, dem hippen Lifestyle-Hotel mit 222 Zimmern, welches zum Unternehmen Marriott gehört, werden zwei weitere Gastronomen schon im kommenden Jahr Ihre Türen für Gäste öffnen.

Attraktives Güterhaus befindet sich in der Vermarktungsphase
Weitere 10.000 Quadratmeter Bürofläche wird das „Güterhaus“ bieten, das voraussichtlich Ende 2022 fertiggestellt wird. Dieses äußerst repräsentative Gebäude verfügt auf jeder Etage über Balkone und zudem über eine Dachterrasse mit Rheinblick. Durch die zentrale Lage im Quartier kann das Güterhaus mit einer hohen Sichtbarkeit punkten. Ein attraktiver Innenhof soll zudem eine lange Verweilqualität garantieren, der damit perfekt in den von den Architekten geplanten Mix aus moderner Arbeits- und Lebenswelt passt. Zudem komplettiert auch die Außengestaltung des Quartiers, ebenfalls mit zwei großen öffentlichen Plätzen, die mit Wasserelementen und Außengastronomie aufgewertet werden, die besonders hohe Aufenthaltsqualität. Wer im Güterhaus lebt und arbeitet, befindet sich in prominenter Gesellschaft. Direkt nebenan ist das Haus der IHK im Bau. Wie der Name schon sagt, wird die Kölner Industrie- und Handelskammer ihren Hauptsitz vom Linksrheinischen nach mehr als 50 Jahren in das neu entstehende Quartier im Szeneviertel an der Schanzenstraße verlegen.

Ein weiteres Highlight, welches sich perfekt einfügt, ist das hochmoderne und zugleich klimafreundliche Parkhaus in I/D Cologne, welches als erstes Gebäude in Kölns größtem gewerblichen Bauprojekt fristgerecht eröffnet wurde und bereits nutzbar ist. Das Besondere an diesem Gebäude ist die großflächig naturbegrünte Fassade. Rund 5.000 zum Teil immergrüne Schling- und Kletterpflanzen zieren das Objekt. Die Fassadenbepflanzung bindet Kohlendioxid, setzt Sauerstoff frei und sorgt für die Kühlung. Gepflegt wird das Grün durch ein automatisiertes Bewässerungssystem, das gesammeltes Regenwasser zur Pflege der Pflanzen verwendet. Damit zählt die 2.000 Quadratmeter große Parkhausfassade zu den größten begrünten Flächen Deutschlands. Auf sechs Etagen mit rund 25.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche finden rund 900 Autos Platz. Das Objekt ist dank einem, freundlichen Farbkonzept, aktueller Sicherheits- und Parktechnik sowie Ladeplätzen für E-Autos schon heute fit für die Zukunft.

OSMAB schließt langfristige Mietverträge mit erstem Ankermieter sowie Gastro-Anbieter im Kölner Bürocampus „COCO“

Die OSMAB hat im Büroneubauprojekt in ihrer Quartiersentwicklung „COCO“ im Kölner Norden einen 10-Jahres-Mietvertrag mit dem ersten Ankermieter geschlossen. Össur, ein weltweit führender Anbieter von orthopädischen Produkten, wird sich im Laufe des dritten Quartals 2021 langfristig auf einer 2.840 m² umfassenden Bürofläche am Standort in der Melli-Beese-Straße ansiedeln. Derzeit werden die hochwertigen Flächen für das auf Prothesen und Orthesen spezialisierte Unternehmen auf Mieterwunsch zeitgemäß mit einer transparenten Raumaufteilung ausgebaut.

„Der Bürocampus COCO bietet Unternehmen, die ihre Immobilienbedürfnisse überdenken, neben individuellen Flächenkonzepten für jeden Nutzer eine Vielzahl an Zusatzangeboten. Die Neugestaltung der Betriebsgastronomie mit angrenzendem Lounge- und Konferenzbereich inklusive der Empfangslobby setzt neue Maßstäbe. Ebenso die 829 Stellplätze im Campusparkhaus, von denen 100 mit E-Ladestationen ausgestattet sind“, kommentiert Holger Kirchhof, Vorstand der OSMAB Holding AG. „Wir freuen uns sehr über diesen Vermietungserfolg. Dass mit Össur ein renommiertes Fachunternehmen während der Coronapandemie einen langfristigen Vertrag schließt, untermauert die Qualität unserer Quartiersentwicklung und unseres Konzepts sowie des Standorts.“

Zudem konnte die OSMAB die Sander Gruppe als Betreiber der Campus-Gastronomie gewinnen. Das Cateringunternehmen wird zukünftig eine 830 m² umfassende Gesamtfläche im Erdgeschoss bewirtschaften. Das Unternehmen beliefert mit über 2.500 Produkten aus 15 Manufakturbereichen die Hotellerie, Gastronomie bzw. Betriebsrestaurants und Schulen und erbringt die Gesundheitsgastronomie für Kliniken und Seniorenheimen.

Die Fertigstellung und Eröffnung der neuen Betriebsgastronomie mit rund 200 Sitzplätzen sowie die separate Lounge und Espresso-Bar im COCO ist für Sommer 2021 geplant. „Als erfahrenes Food-Service-Unternehmen wird die Sander Gruppe mit ihrem Ganztagskonzept die Attraktivität des COCO für Mieter und Gäste verstärken“, so Holger Kirchhof.

Bei den Vermietungsabschlüssen waren die Beratungshäuser Rhein Real (Össur) und Colliers Köln (Sander Gruppe) vermittelnd tätig.

Für die Vermietung weiterer Büroflächen ist die OSMAB bereits in Verhandlungen mit potenziellen Nutzern. Neben der hohen Neubauqualität und der gehobenen Gastro-Versorgung überzeugen die neuen Besprechungsräume in verschiedenen Größen und Ausstattungen, die Mietern ohne weitere Kosten für ihre Konferenzen angeboten werden. Zudem profitieren sie von einer durchgängig besetzten Rezeption und einem Sicherheitsdienst.

Bürocampus COCO
Aktuell errichtet die OSMAB Unternehmensgruppe auf dem Cologne Office Campus Ossendorf (COCO) einen Büroneubau mit rund 8.500 qm Mietflächen. Auf fünf vollflächig gekühlten Etagen stehen Unternehmen bei Fertigstellung flexible Nutzungskonzepte zur Anmietung zur Verfügung. Hier lassen sich vom Einzelbüro bis zum Großraum alle Nutzungsvarianten darstellen.

„Neben einer hohen Flächeneffizienz wurde bei der Planung ein besonderer Fokus auf die ökologischen Aspekte und ressourcenschonender Technologien gelegt, was inzwischen eine weitere wichtige Rolle bei der Anmietung von Büroflächen einnimmt“, sagt Holger Kirchhof. Der Neubau überzeugt durch eine hohe Energieeffizienz und wird mittels hocheffizienter VRF-Wärmepumpentechnologie gekühlt und beheizt. Hierdurch kommt der Neubau ohne den Verbrauch von fossilen Brennstoffen aus. Solarkollektoren auf dem Dach erzeugen zudem einen großen Teil der erforderlichen Energie.

COCO Connect
Neues Herzstück des Bürocampus COCO wird die zentrale Campuslobby mit der daran angrenzenden Betriebsgastronomie, einer weitläufigen Lounge-Area sowie einem modernen Konferenzbereich bilden. Auf insgesamt rund 1.600 m² wird in Zusammenarbeit mit Kitzig Interior Design bis Ende 2021 ein vollständig neu gestalteter, zeitgemäßer Aufenthalts- und Kommunikationsbereich für alle Mieter und Gäste des Campus entstehen.

Neben der besonderen innenarchitektonischen Gestaltung wird der Bürocampus in allen Eingangsbereichen durch ein Identität stiftendes Kunstkonzept aus der Kombination von Skulpturen im Raum in Verbindung mit Tape-art-Design an den Wänden abgerundet. Hierzu hat OSMAB nach Auswahl durch das Bonner Kunstberatungsunternehmen KUNST RAUM KONZEPTE das Künstlerkollektiv Tape That und Johannes Leidenberger für die Gestaltung beauftragt.

Deutschlandweit zukunftsweisendes Parkhaus
Teil des COCO Bürocampus ist der zukunftsweisende Parkhausneubau, der seinen Nutzern 829 großzügig dimensionierte Stellplätze bietet, von denen 100 mit E-Ladestationen ausgestattet sind. Die erforderliche Energie hierfür wird zu einem Teil durch die großflächigen Solarkollektoren auf den Gebäudedächern des Campus erzeugt. Ein Teilabschnitt des Parkhauses mit 405 Stellplätzen ist bereits seit Anfang Mai 2020 in diesem Stadtgebiet, das Pkw-Stellplätze dringend benötigt, in Betrieb.

Aufwändige Sanierung der Bestandsgebäude
Zum Campusareal gehört auch das 2017 von der OSMAB erworbene, mehrfach ausgezeichnete Low Energy Office (LEO) Cologne in der Claudius-Dornier-Straße mit imposanter Atriumfläche. Das Bürogebäude mit seinen 3.200 qm Flächen wird seit seiner Sanierung von der RTL Studios GmbH genutzt. Drei weitere Bürogebäude mit insgesamt ca. 19.100 qm in der Richard-Byrd-Straße 4-6a hat die OSMAB bereits modernisiert, Mieter sind u.a. das Bundesverwaltungsamt und die YAZAKI Europe Ltd.

Die Lage: Kölner Norden
Der Bürocampus COCO befindet sich in verkehrsgünstiger Lage des etablierten Bürostandorts „Am Butzweilerhof“ im Kölner Norden. Die Ansiedlung von inzwischen mehr als 400 Unternehmen, darunter NetCologne, Sparkasse KölnBonn, Bundesagentur für Arbeit, Endemol, RTL, RIMOWA, Coca-Cola, MMC Studios, IKEA, UPS, Hochtief, Leica, IVECO, Handwerkskammer Köln und viele mehr sowie der gegenwärtige Bau von über 1.000 Wohneinheiten und dem ersten Hotel mit angeschlossenen Tagungs- und Eventflächen an diesem Standort belegt die Attraktivität dieses stetig wachsenden und dynamischen Stadtteils.

Fußläufig nur drei Minuten entfernt befindet sich die Haltestelle der Stadtbahnlinie mit direkten Anbindungen an die Kölner Innenstadt sowie die Bushaltestelle mit Anschluss an den überregionalen Schienenverkehr in Köln-Longerich. Die Autobahnauffahrt mit Verbindung an die A1, A3 und A4 in alle Richtungen ist innerhalb von drei Minuten erreichbar. In unmittelbarer Umgebung verfügt der Standort über ein abwechslungsreiches gastronomisches Angebot sowie die wichtigsten Nahversorger des täglichen Bedarfs.

Wohnen auf historischem Boden

Viele Blicke zieht eine Baustelle an der Kölner Straße, auf dem Gelände der früheren Gaststätte Haus Hack auf sich. Auf dem großen Grundstück haben die Bagger das bisherige Grün und die Bebauung weitgehend beseitigt, Passanten begegnen einer großen Freifläche. Die Größe des Geländes überrascht, weil es zuvor zu einem beträchtlichen Teil von Büschen und Bäumen geprägt war. Außerdem war dort bisher ein Getränkemarkt tätig, auch der Einzelhandel an Marktständen wurde geduldet.
Die Rösrather Unternehmensgruppe OSMAB hat das Grundstück vom bisherigen Eigentümer erworben. Anvisiert ist der Bau einer Wohnanlage mit Tiefgarage. Auf Anfrage bei der Stadt Rösrath ist zu erfahren, dass ein Entwurf für die Bebauung bei der Stadtverwaltung vorliege. Dieser sei aber noch zu überarbeiten, erklärt Dezernent Christoph Herrmann. Stadtverwaltung, Kommunalpolitik und Investor seien daher noch in Gesprächen. Zum Umfang der Bebauung und dem Charakter der anvisierten Wohnanlage kann die Stadt laut Herrmann bislang keine Einzelheiten bekanntgeben, das Projekt entwickle sich noch. Es sei aber sicher mit einer größeren Anzahl von Wohnungen zu rechnen. Noch zu klären sei die Höhe der anvisierten Neubauten. Wie Herrmann weiter ausführt, existiert für das Gelände ein rechtskräftiger Bebauungsplan, der vom Anfang der 1980er Jahre stammt. In der damals beschlossenen Form sei er aber „nicht mehr umsetzbar“. Daher sei ein neues Bebauungsplan- Verfahren zu erwarten. In einem solchen Verfahren können sich auch die Nachbarn mit Anregungen und Bedenken zu Wort melden, diese hat die Kommunalpolitik zu prüfen.
„Es gibt erste Ideen“, sagt Holger Kirchhof vom Vorstand der OSMAB Holding AG zu der anvisierten Wohnanlage. Er verweist auf gelungene Bauprojekte der Unternehmensgruppe im Rösrather Stadtgebiet – im Leibnizpark oder auf dem Reusch- Gelände. Vor kurzem haben auch die Bauarbeiten auf dem früheren Pefa-Gelände begonnen. Mit Blick darauf kündigt Kirchhof an, OSMAB werde auch auf dem Gelände von Haus Hack „etwas Schönes errichten“.

Geschichte der Gaststätte Haus Hack

In den 1860er Jahren erhielt Ludwig (Louis) Funke die erste Konzession für ein Wirtshaus auf Hack. 1872 verlegte die Familie Heinrich Wilhelm Volberg ihren Gaststättenbetrieb samt Brennerei vom „Kölner Hof“ in Rösrath nach Hack. 1927 wurde dort die St. Sebastianus Schützenbruderschaft gegründet, die 1982 gegründeten Rösrather Grünen trafen sich zunächst in einem Nebenraum der Gaststätte. 1997 schloss sie. Später war in dem Gebäude ein Getränkehandel tätig.