ALCARO erhält Baugenehmigung für zweite Halle – Log Plaza Frankfurt (Oder)

ALCARO, inhabergeführter und bundesweit aktiver Spezialist für die Entwicklung, den Betrieb und die Vermietung von Logistik- und Gewerbeimmobilien, hat die Baugenehmigung für die zweite Logistikimmobilie im Log Plaza Frankfurt (Oder) erhalten. René Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), übergab die Baugenehmigung gestern persönlich an Arne Haeger und Peter Bergmann, die verantwortlichen Projektleiter von ALCARO Invest. Einen Tag zuvor erfolgte die symbolische Baufeldübergabe durch den Bauherrn an den Generalunternehmer, das Bauunternehmen GOLDBECK. Der Baubeginn ist für März 2024 geplant.

Im Bild v.l.n.r.: Thomas Breuer (Projektsteuerung AKP Baumanagement GmbH), Peter Bergmann und Arne Haeger (beide Projektleitung Alcaro Invest GmbH), Björn Felicetti (Projektleitung Goldbeck Nord GmbH), Christopher Nüßlein (Geschäftsführung Investor Center Ostbrandenburg GmbH) und Sascha Kemp (Bauleitung Goldbeck Nord GmbH)

ALCARO gehört zur OSMAB Unternehmensgruppe aus Rösrath. Das von ALCARO auf dem Gelände des Güterverkehrszentrums Süd vorangetriebene Logistik- und Industrieareal Log Plaza Frankfurt (Oder) geht damit in die nächste Ausbaustufe. Die erste Logistikhalle – die Halle A – mit 47.500 Quadratmetern Gesamtmietfläche wurde 2022 fertiggestellt und vollständig an die EV Cargo Unternehmensgruppe vermietet. Die neue Halle B wird über eine Gesamtmietfläche von über 100.000 Quadratmetern verfügen, davon entfallen rund 90.000 auf die Hallenfläche. Sie wird nach höchsten Nachhaltigkeitsstandards entwickelt und ist für vielfältige Nutzungen geeignet, unter anderem auch genehmigt für die Lagerung von Lithium-Ionen-Akkus. Erste Flächenanfragen von potenziellen Mietern aus den Bereichen Elektromobilität und Solarenergie liegen bereits vor. Für die dritte Halle C befindet sich der Bauantrag in Vorbereitung.

Im Bild v.l.n.r.: Peter Bergmann und Arne Haeger (beide Projektleiter Alcaro Invest GmbH), René Wilke (Oberbürgermeister Stadt Frankfurt (Oder) und Christopher Nüßlein (Geschäftsführer Investor Center Ostbrandenburg GmbH)

Peter Bergmann, Projektleiter von ALCARO Invest, kommentiert: „Mit dem Bau der Halle B setzen wir ein klares Signal für die Region Frankfurt (Oder) als Logistikstandort. Durch die Ansiedlung von TESLA ist eine umfangreiche Wertschöpfungskette rund um die Elektromobilität entstanden. Der Flächenbedarf in Ostbrandenburg ist deshalb enorm gestiegen.“ Arne Haeger, Projektleiter von ALCARO Invest, ergänzt: „Doch erst die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt (Oder), den Genehmigungsbehörden und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt machen ein Bauvorhaben wie unser Log Plaza möglich. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für den partnerschaftlichen und konstruktiven Austausch.“

René Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), sagt: „Das Log Plaza Frankfurt (Oder) stärkt die Positionierung unserer Region sowohl als Logistik- als auch als Industriestandort. Mit dem neuen Mega-Bauabschnitt signalisieren wir gemeinsam auch der Industrie, dass bei uns die Standortbedingungen und Voraussetzungen für leistungsfähige Lieferketten stimmen. Unmittelbar angrenzend an das Log Plaza Frankfurt (Oder) entwickeln wir als Stadt gemeinsam mit Unterstützung des Landes Brandenburg ein neues Industriegebiet an der A12 mit einer Gesamtgröße von über 40 ha. Synergieeffekte zwischen beiden Arealen sind greifbar. Gemeinsam wollen wir hier mit innovativen Unternehmen neue und zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen.“

Christopher Nüßlein, Geschäftsführer des Investor Centers Ostbrandenburg, ergänzt: „Leistungsfähige Verkehrsträger sind die Voraussetzung für Ansiedlung von Logistik und produzierendem Gewerbe. Die Multimodalität mit Straße und Schiene im Güterverkehrszentrum Frankfurt (Oder) bietet Unternehmen Transportalternativen und Transportsicherheit gleichermaßen. Dies ist heutzutage ein entscheidendes Kriterium im internationalen Standortwettbewerb.“

Das Log Plaza Frankfurt (Oder) ist verkehrsstrategisch optimal gelegen. Frankfurt (Oder) zählt durch seine direkte Anbindung an die Autobahn A12 Paris-Warschau sowie an die in Nord-Süd-Richtung verlaufende B112 zu den meist frequentierten Autobahngrenzübergängen in ganz Deutschland. Das KV-Terminal Frankfurt (Oder) ermöglicht den Transport im Kombinierten Verkehr, was eine stabile und tägliche Realisierung in die Nordrange-Häfen, wie zum Beispiel Hamburg, Antwerpen und Rotterdam, Bremerhaven als auch in den Ostseehafen Gdansk sicherstellt.

ALCARO Invest hat das Log-Plaza-Konzept 2014 entwickelt und passt es fortlaufend an moderne Standards an. Das Log Plaza Frankfurt (Oder) erfüllt alle Nachhaltigkeitsstandards und wird ESG-ready entwickelt sowie nach DGNB zertifiziert. Durch den Einsatz von modernen Wärmepumpen in Kombination mit einer Fußbodenheizung wird auf den Einsatz von fossilen Energieträgern verzichtet. Damit leistet ALCARO einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung der Immobilienbranche.

Holger Kirchhof legt sein Vorstandsmandat nieder

Holger Kirchhof hat zum Jahresende 2023 sein Vorstandsmandat bei der OSMAB Holding AG („OSMAB“) niedergelegt. Er wird der Unternehmensgruppe weiterhin als Berater für Projekt- und Immobilienentwicklung zur Verfügung stehen und bleibt Geschäftsführer der Gesellschaften des gemeinsamen Joint Ventures I/D Cologne mit der Art-Invest Real Estate.

Vor seinem Eintritt in die OSMAB im Jahr 2007 war Holger Kirchhof über 20 Jahre hinweg für Immobilienbanken tätig. 2009 wurde er Mitglied des Vorstands und verantwortete dort die Bereiche Grundstücks- und Projektentwicklung, Objektakquisition, Marketing und Vertrieb. In dieser Funktion trieb er das Wachstum des Unternehmens stetig mit voran.

Anton Mertens, Vorstandsvorsitzender OSMAB: „Mit umfassender Expertise und unermüdlichem Engagement hat Holger Kirchhof in hohem Maße zum Erfolg des Unternehmens beigetragen. Ich möchte mich persönlich sehr herzlich für 16 gemeinsame Jahre bedanken, in denen wir viel bewegt haben. Wir freuen uns, dass er uns als Berater für Projektentwicklungen weiterhin zur Seite steht und verbunden bleibt.”

Holger Kirchhof: „Gemeinsam haben wir als OSMAB-Team großartige Meilensteine erreicht. Ich bin stolz, Teil so vieler erfolgreicher Projekte in der Unternehmensgeschichte gewesen zu sein und freue mich nun darauf, mich u.a. auf die Tätigkeit bei unserem Projekt I/D Cologne zu fokussieren.“

Wenn der Zweitbeste zum Erstbesten wird

Kennen Sie das Problem des Zweitbesten? Und was hat dieses Thema mit der Tätigkeit eines Logistikimmobilien-Entwicklers zu tun? Schauen wir uns das derzeitige Marktgeschehen und die Auswahl von Logistikimmobilien an, die sich von der Entwicklung bis hin zum Kauf befinden: Hier bewirkt die damit verbundenen Flächenknappheit aktuell: There is no second best.

Im Bereich des privaten Miteinanders gilt weiterhin, dass wir, was Job, Wohnort oder Partner betrifft, ständig eine Wahl zu haben scheinen – und die Anzahl der Alternativen gibt sich groß. Anders bei unserer täglichen Arbeit als Entwickler von Logistikimmobilien: Hier ist manchmal die zweitbeste Option nicht nur gut genug, sondern der Zweitbeste kann sich dank einer Kombination aus Instinkt, Chancen- statt Problemsehen, dem Kombinieren von Standort und Ausstattung zum Erstbesten unter den Zweitbesten entwickeln. Ein Aufweichen der Standort-Strukturen verleihen der zweitbesten Möglichkeit neues Potential.

Im Falle unseres Greenfield-Projekts Log Plaza Frankfurt (Oder), bei dem ich, wie die meisten Akteure mittelweile wissen, involviert bin, hat sich der Batterie-Logistiker EV Cargo in Frankfurt (Oder) angesiedelt. Auf den Ersten Blick ist dieser Standort eher der Zweitbeste. Für unseren ersten Mieter EV Cargo war er 2022 „alternativlos“, wenn man sich die den Standort-Mix und die Vorteile klarmacht.

Strategische Lage und Verkehrsanbindung

Als einen der Standortvorteile ist die Verkehrsanbindung zu nennen: Neben der A12 steht im Falle eines Staus auch die Bundesstraße als alternative Route zur Verfügung, damit unser Mieter pünktlich abliefern kann. Mit der Anbindung an die Nord-Range-Häfen werden die aus Übersee stammenden Lithium-Ionen-Akkus im Hamburger Hafen auf den Güterzug umgeladen und über den Schienenweg zum nahegelegenen KV-Terminal Frankfurt (Oder) verfrachtet. Nach der Entladung der Container fahren LKW die Akkus zum lediglich zirka zehn Autominuten entfernten Güterverkehrszentrum Frankfurt (Oder), auf dem sich die Halle A befindet. Dort werden die Lithium-Ionen-Akkus umgepackt, zwischengelagert und für den Transport vorbereitet.

Expertise in der Lithium-Ionen-Akku-Lagerung

Das wir und unser Mieter dabei von Anfang an den Brandschutz ernstnehmen mussten und vorsorglich bereits bei der Entwicklung eine WHG 3-Folie (Wassergefährdungsklasse 3) als einen Bestandteil des Hallenbodens eingeplant haben, macht die Halle A zur ersten Wahl. Verhindert diese schließlich im Ernstfall, dass Löschwasser in den Untergrund gelangt. Aktuell haben wir keine gesetzlichen Vorgaben, was die Lagerung von Lithium-Ionen-Akkus angeht, aber geltende Versicherungsverordnungen, an denen sich Genehmigungsbehörden orientieren.

Vorteil GVZ Frankfurt (Oder)

Neben dem nahegelegenen KV-Terminal für den Kombinierten Verkehr gehört zudem die schnelle Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften zu den großen Pluspunkten des Standortes. Das bescheinigt uns auch die Aussage von EV Cargo CEO Heath Zarin: „Für uns ist Frankfurt ein strategisch wichtiger Standort“, ließ der Vorstandsvorsitzende des global agierenden Konzerns verlauten. Ebenfalls Chancen für die Zukunft des Standortes sieht der Europaabgeordnete Christian Ehler. Er verwies zuletzt auf den Net-Zero Industry Act (NZIA) der EU. Hierbei ist, wie die Märkische Oderzeitung berichtete, geplant, Regionen innerhalb Europas auszuweisen, bei denen grüne Technologie im Vordergrund steht und damit mit einer Planungsbeschleunigung und Subventionen die Produktion beschleunigt werden soll.

Die Zeichen für die 47.500 Quadratmeter große Halle A und den Standort GVZ Frankfurt (Oder) stehen also gut, auch wenn vor einigen Jahren dem Standort das vermeintliche „Stigma des Zweitbesten“ anhaftete. Das hat sich deutlich gewandelt: Für Halle B haben wir vor Kurzem den Bauantrag eingereicht und gehen von einer Fertigstellung 2025 aus, Halle C ist in Planung. Mehr dazu erfahren sie Teilnehmer der Euroforum Jahrestagung im Panel „Aufweichen der Standort-Strukturen: Die Chancen der zweitbesten Möglichkeit“, wo ich mit Marcel Bicking, Geschäftsführer – TST GmbH und Christoph Telker MRICS, Geschäftsführer Deutschland, Deutsche Logistik Holding GmbH & Co. KG das Thema ausführlich diskutieren werde.

Peter Bergmann (ALCARO)

OSMAB ist neuer Sponsor von Viktoria Köln

Die OSMAB Holding AG ist ab sofort Teil der Viktoria-#Vamilie. OSMAB und Viktoria verbindet neben dem Standort Köln auch die Unternehmenskultur – Viktoria Köln engagiert sich wie die OSMAB Unternehmensgruppe stark im sozialen und ökologischen Bereich.

„Wir freuen uns, mit OSMAB einen Partner zu haben, der perfekt zu unserer DNA passt“, so Carolin Stein (Leitung Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln). „Beide Seiten stellen die Familie und Nachhaltigkeit in den Vordergrund und schauen über den Tellerrand hinaus.“

OSMAB produziert mit 33 PV-Anlagen auf Dächern in ganz Deutschland (vor allem im Großraum Köln sowie Brandenburg) umweltfreundliche Solarenergie mit einer Gesamtleistung von 16.750 kWp. Mit den Anlagen erzeugt das Unternehmen rund 15,5 Mio. kWh Energie pro Jahr, mit der umgerechnet 8.655 Single-Haushalte pro Jahr versorgt werden. Zudem bietet OSMAB auch E-Ladestationen für PKW an und engagiert sich für Artenvielfalt und Lebensraum für Bienen, Echsen und Fledermäuse. Darüber hinaus engagieren sich die Bauexperten auch im sozialen Bereich, fördern Projekte im kulturellen, sozialen, aber auch sportlichen Bereich vor allem im Raum Köln.

„OSMAB ist mit seinem Hauptsitz seit seiner Gründung vor über 30 Jahren untrennbar mit der Stadt Köln verbunden. Daher ist es für uns eine absolute Herzensangelegenheit, uns als Sponsor bei lokalen Sportgrößen wie Victoria Köln zu engagieren. Wir freuen uns auf die kommende Zeit mit unserem neuen Partner und können den Wiederanpfiff der 3. Bundesliga im Januar kaum erwarten!“, so Anton Mertens (Vorstandsvorsitzender der OSMAB Holding AG).

Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge besucht OSMABs COCO

Am vergangenen Montag begrüßte die OSMAB Holding AG („OSMAB“) Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Cologne Office Campus in Köln-Ossendorf. Dabei wurde die Politikerin von einem Team der OSMAB durch das COCO geführt. Ingo Süßmilch, Mitglied des Vorstands der OSMAB Holding AG erläuterte im anschließenden Gespräch die zahlreichen Aktivitäten der OSMAB in den Bereichen Nachhaltigkeit, erneuerbarer Energien und energetischen Modernisierung der Gebäude sowie des gesamten Unternehmensbestands.

Bild (v.l.n.r.): Dennis Knecht (Abteilungsleiter Vertrieb), Katharina Dröge (Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Ingo Süßmilch ( Vorstand der OSMAB Holding AG), Kirsten Jahn (Abteilungsleitung Personal & interne Organisation, nachhaltige Projektinfrastruktur), Nikos Schnabel (Photovoltaik Manager)

Das 2017 von OSMAB erworbene Gebäudeensemble bietet insgesamt 31.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche, wovon 22.000 Quadratmeter aufwendig modernisiert und energetisch saniert wurden, 9.000 Quadratmeter wurden neu errichtet. Sowohl der Neubau, sowie die Abriss- und anschließenden Modernisierungs- und Umbauarbeiten an dem modernen und nachhaltigen Bürogebäude-Quartett wurden 2023 beendet. In den Gebäuden des COCO befinden sich Büroräumlichkeiten für unterschiedlichste Belegungskonzepte in Größen von Single-Office bis hin zu Flächen von 4.000 Quadratmetern. Dazu können alle Mieter*innen exzellent ausgestattete Konferenzräume kostenlos buchen. Vormals beherbergten die in den 1990er Jahren errichteten Gebäude die Fernsehstudios der Cologne Broadcasting Center GmbH (CBC) Köln.

Auf den Dächern produzieren die PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 750 kWp Strom. Dieser wird direkt ins lokale Netz eingespeist. Außerdem bietet das von OSMAB errichtete Parkhaus mit insgesamt 829 Stellplätzen 114 Ladepunkte für E-Mobilität und eine hochmoderne Fahrradgarage. Darüber hinaus werden vier Schnellladesäulen errichtet.

Die gesamten Außenanlagen sind mit üppigen Pflanzbeeten und Sitzgelegenheiten ausgestattet. Zusätzlich werten Arbeiten nationaler und internationaler Künstler*innen die Innen- und Außenanlagen auf. Abgerundet wird die gelungene Gesamtentwicklung durch das Campus-Restaurant mit einem Chill & Dine-Konzept Zeit zum Verweilen und täglich frische Angebote aus regionalen Zutaten.

Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Modernisierung statt Abriss minimiert den Ressourceneinsatz, selbst produzierter Strom durch PV-Anlagen auf dem Dach und Fernwärme sind wichtige Schritte auf dem Weg zur Klimaneutralität. Es ist gut und wichtig, wenn Projektentwickler nachhaltig denken und handeln. Der Gesetzgeber muss entsprechende Vorgaben machen und durch gezielte Förderung nachhaltiges Bauen anreizen. Das tut die Ampel-Regierung. Das hier besichtigte Projekt kann für Köln und Ossendorf eine echte Bereicherung darstellen.“

Ingo Süßmilch, Vorstand der OSMAB Holding AG: „Das COCO ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie nachhaltige Revitalisierung, die in die Jahre gekommene Immobilie aufwertet und attraktive Büroflächen schafft. Die Gebäude mit niedrigem Energieverbrauch und entsprechend geringen Betriebskosten, bieten zudem viele hoch attraktive Stellplätze für Fahrräder und PKW. Die PV-Anlagen produzieren regenerativen Strom. Die volle Auslastung der Gebäude und der heterogene Mietermix bestätigen: Unser nachhaltiges Konzept ist wegweisend und voll aufgegangen.“

Neben der Entwicklung von Immobilienprojekten ist OSMAB mittlerweile ein großer Erzeuger erneuerbarer Energien. Kürzlich hatte OSMAB in Köln-Poll die größte PV-Aufdachanlage der Stadtregion in Betrieb genommen. In ganz Deutschland hat OSMAB 33 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 16.750 kWp auf Dächern seiner Immobilien installiert. Davon stehen die meisten in der Region Köln/Bonn. Mit den Anlagen erzeugt das Unternehmen rund 15,5 Mio. kWh Energie pro Jahr.