Neue Polizeiwache für Frechen fertiggestellt – OSMAB übergibt Schlüssel an die Polizei

Die neue Polizeiwache in Frechen ist fertiggestellt. Die OSMAB Holding AG hat das neue Polizeidienstgebäude im Frechener Quartier NEOBEL Ende Juni planmäßig an die Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis übergeben. Mit der symbolischen Schlüsselübergabe beginnt nun die Einrichtungsphase: Bis voraussichtlich Ende September wird die Polizei die neuen Räumlichkeiten technisch und organisatorisch für den Dienstbetrieb vorbereiten. Anschließend nimmt die neue Polizeiwache ihren Betrieb auf.

„Die termingerechte Fertigstellung eines Projekts dieser Größenordnung ist keine Selbstverständlichkeit. Umso mehr freut es uns, der Polizei nun ein Gebäude übergeben zu können, das moderne Arbeitsbedingungen mit hoher Funktionalität und Nachhaltigkeit verbindet“, sagt Anton Mertens, Vorstandsvorsitzender der OSMAB Holding AG.

Frank Rock, Landrat des Rhein-Erft-Kreises, ergänzt: „Mit dem neuen Polizeidienstgebäude schaffen wir hervorragende Voraussetzungen für moderne Polizeiarbeit im Rhein-Erft-Kreis. Das Gebäude ist ein starkes Bekenntnis zu einer leistungsfähigen Polizei und zur öffentlichen Sicherheit in unserer Region.“

Projekt erfolgreich abgeschlossen

An Planung und Umsetzung des Polizeidienstgebäudes waren zahlreiche öffentliche Institutionen und private Unternehmen beteiligt. Dazu zählen insbesondere die Stadt Frechen, die Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis, die Bezirksregierung Köln, das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen (LZPD), der Generalunternehmer GOLDBECK sowie zahlreiche Fachplaner und ausführende Unternehmen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Bauvorhaben planmäßig abschließen und an die Kreispolizeibehörde übergeben konnten. Möglich war dies nur dank der vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der Stadt Frechen, dem Rhein-Erft-Kreis und der Kreispolizeibehörde“, sagt Aldijana Kolic, Geschäftsführende Gesellschafterin der GOLDOCT Real Estate GmbH.

„Gerade öffentliche Infrastrukturprojekte stellen hohe Anforderungen an Planung, Koordination und Umsetzung. Unser ausdrücklicher Dank gilt allen Beteiligten, die dieses Projekt mit großem Engagement begleitet und die fristgerechte Fertigstellung möglich gemacht haben“, so Mertens.

Nachhaltig gebaut für moderne Polizeiarbeit

Der rund 2.500 Quadratmeter große Neubau wurde speziell auf die Anforderungen der Polizei zugeschnitten. Das Gebäude bietet auf drei Vollgeschossen Platz für die rund um die Uhr besetzte Polizeiwache sowie moderne Büro- und Verwaltungsbereiche. Ergänzt wird der Standort durch einen gesicherten Außenbereich mit Tiefgarage und Stellplätzen.

Errichtet wurde das Gebäude im energieeffizienten KfW-40-Standard. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, Luft-Wasser-Wärmepumpen sowie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgen für einen ressourcenschonenden Betrieb und niedrige Energiekosten. Das Energiekonzept trägt dazu bei, Betriebskosten und Ressourcenverbrauch dauerhaft zu reduzieren.

Quartier NEOBEL wächst weiter

Mit der Fertigstellung der neuen Polizeiwache erreicht das klimafreundliche Quartier NEOBEL einen weiteren wichtigen Meilenstein. In den kommenden Jahren wird die Entwicklung des Areals weiter vorangetrieben. Geplant sind unter anderem ein Ärztehaus mit Gastronomie zur wohnortnahen Versorgung, Angebote für betreutes Wohnen sowie ein Parkhaus.

Mit der Polizeiwache ist ein weiterer zentraler Baustein des Quartiers realisiert. Schritt für Schritt entsteht ein gemischt genutztes Stadtquartier, das öffentliche Infrastruktur, Arbeiten, Wohnen und Nahversorgung miteinander verbindet und langfristig zur Entwicklung Frechens beiträgt.

ALCARO vermietet 94.000 Quadratmeter Logistikfläche in Frankfurt (Oder)

Die ALCARO Invest GmbH hat einen internationalen Logistikdienstleister als Mieter für rund 94.000 Quadratmeter Logistikfläche im Projekt Log Plaza Frankfurt (Oder) gewonnen. Mit der Ansiedlung sichert sich der Mieter einen der größten zusammenhängenden Logistikstandorte der Region. Die Flächen werden künftig für die Logistik eines renommierten international tätigen Onlinehändlers genutzt. Dafür entstehen vor Ort etwa 500 bis 800 Arbeitsplätze. ALCARO hatte die flexiblen Flächen spekulativ entwickelt, sodass sie nach kurzen baulichen Anpassungen bereits Ende Sommer 2026 bezogen werden können.

Vermietung in Rekordzeit realisiert

„Dass ein derart großer Vermietungsprozess in weniger als drei Monaten abgeschlossen werden konnte, verdeutlicht, was möglich ist, wenn alle Beteiligten zielorientiert und partnerschaftlich zusammenarbeiten“, sagt Dennis Knecht, Vertriebsleiter der OSMAB Unternehmensgruppe.

„Besonders hervorheben möchten wir die außergewöhnlich konstruktive Unterstützung der Stadt, die die notwendige Nutzungsänderung innerhalb von lediglich sechs Wochen ermöglichen wird“, ergänzt Markus Kroner, Geschäftsführer der ALCARO Invest GmbH. „Die Geschwindigkeit und Verlässlichkeit aller Beteiligten waren ein entscheidender Erfolgsfaktor für diese Ansiedlung.“ ALCARO Invest GmbH ist der Logistikentwickler und Teil der OSMAB Holding AG.

Starkes Signal für den Wirtschaftsstandort Frankfurt (Oder)

„Diese Standortentscheidung bestätigt die Wettbewerbsfähigkeit von Frankfurt (Oder) als Wirtschafts- und Logistikstandort. Bereits in der Hochlaufphase werden die mit dem Projekt verbundenen Arbeitsmarkteffekte zügig für alle sichtbar werden. Wir sind vorbereitet, das aufgenommene Tempo beizubehalten und freuen uns auf die nächsten Schritte“, so Christopher Nüßlein, Geschäftsführer der Investor Center Ostbrandenburg GmbH, der Wirtschaftsfördergesellschaft der Stadt Frankfurt (Oder).

„Die Ansiedlung eines internationalen Logistikdienstleisters und die Schaffung von bis zu 800 Arbeitsplätzen sind ein starkes Signal und ein weiterer Beleg für die Attraktivität des Standorts Frankfurt (Oder)“, sagt Anton Mertens, Vorstandsvorsitzender der OSMAB Holding AG. „Mit Blick auf die hervorragenden Rahmenbedingungen werden wir unser Engagement vor Ort mit weiteren Projekten ausbauen. Einen besonderen Dank möchten wir allen Projektbeteiligten aussprechen, die diese Entwicklung von Beginn an unterstützt haben. Besonders hervorheben möchten wir dabei die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem aktuellen Oberbürgermeister Axel Strasser sowie den ehemaligen Oberbürgermeistern René Wilke sowie Martin Wilke, die unsere Vision früh unterstützt und aktiv begleitet haben.“

„Einen internationalen Logistikkonzern für unsere Stadt Frankfurt (Oder) zu gewinnen, wird die Wahrnehmung unseres Standorts weiter stärken und einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten. Dass dieses Projekt in so kurzer Zeit realisiert werden konnte, zeigt, wie leistungsfähig und lösungsorientiert Verwaltung, Wirtschaftsförderung und Projektpartner in Frankfurt (Oder) zusammenarbeiten“, sagt Axel Strasser, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder).

Nachhaltige Logistikimmobilie mit moderner Infrastruktur

Das Projekt erfüllt den Energiestandard EG40 und wurde mit dem DGNB-Zertifikat in Gold ausgezeichnet.

„Bereits in der Planungsphase war es unser Ziel, eine Logistikimmobilie zu schaffen, die sowohl den heutigen als auch den zukünftigen Anforderungen von Nutzern gerecht wird. Die Kombination aus hoher Flächenflexibilität, energieeffizienter Gebäudetechnik und einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur schafft dafür optimale Voraussetzungen“, sagt Arne Haeger, Projektleiter der ALCARO Invest GmbH.

Zur Ausstattung der Halle gehören Photovoltaikanlagen auf den Dachflächen sowie Ladepunkte für Pkw und Fahrräder. In den Hallenabschnitten sorgt eine über Wärmepumpen gesteuerte Fußbodenheizung für eine energieeffiziente Wärmeversorgung. Darüber hinaus entsteht auf dem Areal ein Ladehub für E-Lkw, um den künftigen Anforderungen der Logistik gerecht zu werden.

Log Plaza bietet weiteres Entwicklungspotenzial

Bei der nun vermieteten Fläche handelt es sich um den Großteil der Halle B, die mit rund 100.000 Quadratmetern die größte Einheit auf dem insgesamt 44 Hektar großen Grundstück darstellt. Ergänzend steht Halle A mit rund 47.500 Quadratmetern zur Verfügung. Für die geplante Halle C sind weitere 24.000 Quadratmeter vorgesehen. Auf dem Areal entstehen insgesamt rund 170.000 Quadratmeter Mietfläche sowie 900 Pkw- und 130 Lkw-Stellplätze. Eine Genehmigung zur Lagerung von Lithium-Ionen-Akkus liegt bereits vor, was die Einlagerung von nahezu allen Waren und einer Vielzahl von Gefahrstoffen ermöglicht.

Strategischer Standort im europäischen Warenverkehr

Frankfurt (Oder) liegt direkt an der Autobahn A12/E30 und ist damit Teil des wichtigsten Ost-West-Korridors Europas. Berlin ist in rund einer Stunde, Warschau in etwa vier Stunden erreichbar. Zusätzlich verfügt der Standort mit dem KV-Terminal Frankfurt (Oder) über eine direkte Schienenanbindung an die wichtigsten deutschen und niederländischen Überseehäfen. Betreiber des KV-Terminals Frankfurt (Oder) ist das polnische Unternehmen PCC Intermodal. Der Standort bietet damit optimale Voraussetzungen für internationale Warenströme zwischen Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa und der Welt.

„Ausschlaggebend für diese Vermietung war die kurzfristige Verfügbarkeit moderner Logistikflächen in dieser Größenordnung, ein Angebot, das derzeit nur selten am Markt zu finden ist. Darüber hinaus überzeugt der Standort durch die hohe Flexibilität der 2025 fertiggestellten Flächen, ein starkes Arbeitskräftepotenzial in der Region sowie ein im Vergleich zu etablierten Logistik-Hotspots äußerst attraktives Mietpreisniveau“, sagt Frank Schönfelder, Senior Director beim globalen Immobiliendienstleister CBRE, der die Vermietung beratend begleitet hat.

RheinEnergie und OSMAB gründen Joint Venture für integrierte Energielösungen

Die RheinEnergie AG und die OSMAB Holding AG haben mit der REMAB Energie GmbH ein gemeinsames Joint Venture gegründet. Ziel der neuen Gesellschaft ist es, integrierte und zukunftsfähige Energiekonzepte für verschiedene Immobilienklassen zu entwickeln und umzusetzen. Der Fokus liegt dabei auf Logistikimmobilien und Rechenzentren in der Region Köln. Das Leistungsspektrum umfasst Photovoltaik-Aufdachanlagen, Mieterstromlösungen, intelligente Medienversorgung sowie Konzepte zur dezentralen Stromerzeugung und -nutzung. Dabei nutzt sie das Energiedienstleistungs-Portfolio des RheinEnergie Geschäftsbereichs „next energy solutions“ sowie die Projektpipeline und Flächenpotenziale der OSMAB.

„Köln verfügt über ein enormes Potenzial für die Logistikbranche und als Hotspot für Rechenzentren“, sagt Emil Issagholian, Leiter des Geschäftsbereichs Energiedienstleistungen und Fernwärme der RheinEnergie. „Mit der OSMAB haben wir einen Partner, der Immobilien nicht nur entwickelt, sondern langfristig hält – die ideale Basis, um diese Gebäude von Anfang an energetisch zukunftsfähig auszustatten.“

„Durch die Energiepartnerschaft mit der RheinEnergie rücken für uns Rechenzentren als Geschäftsfeld noch weiter in den Fokus“, erklärt Ingo Süßmilch, Finanz- und Personalvorstand der OSMAB Holding AG. „Gerade bei energieintensiven Nutzungen ist ein erfahrener Partner für Energiefragen ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit.“

In Zukunft wird immobilientechnisches Know-how mit energetischer Expertise innerhalb der neuen Gesellschaft vereint, was insbesondere für Rechenzentren von großer Bedeutung ist: Diese weisen einen hohen Strombedarf auf, den die REMAB Energie GmbH mit effizienten Lösungen zu decken weiß. Zudem entwickelt sie für die Betreiber Konzepte zur Abwärmenutzung – individuell und gesetzeskonform.

Auf diese Weise wird die REMAB Energie GmbH einen Beitrag zur Dekarbonisierung der Energieversorgung an bestehenden und neuen Immobilienstandorten in der Region leisten.

Mehr über diese Partnerschaft und welches Potenzial wir insbesondere für die Region Köln sehen, erzählen Louis Luxen sowie Emil Issagholian von RheinEnergie und Moritz Arndt sowie Ingo Süßmilch in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=o8pBWf1HRr4 

OSMAB BaustellenBeat in Köln-Porz

Mit dem Baustellenfest „OSMAB BaustellenBeat – 30.000 Quadratmeter im Takt der Zukunft“ hat die OSMAB Holding AG gemeinsam mit ihrer Tochtergesellschaft ALCARO Invest GmbH Ende April den aktuellen Fortschritt des Projekts Log Plaza Colonia 3 gefeiert.

Über 300 Gäste, darunter Projektbeteiligte, Partnerunternehmen, Mieter, Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie zahlreiche Wegbegleiter, kamen auf der Baustelle in Köln-Porz zusammen, um die Entwicklung des modernen Logistikstandorts gemeinsam zu würdigen.

Ein Abend zwischen Baustelle, Begegnung und Zukunft

Der Abend stand ganz im Zeichen des gemeinsamen Austauschs und der besonderen Atmosphäre eines Projekts, das sich sichtbar weiterentwickelt. Zwischen beeindruckender Baustellenkulisse, Musik und persönlichen Gesprächen wurde deutlich, wie viel Engagement, Zusammenarbeit und Vision hinter einem Projekt dieser Größenordnung stehen.

Doch was den Abend besonders gemacht hat, war nicht nur der sichtbare Baufortschritt. Vielmehr ging es auch um die Frage, wofür dieser Ort künftig stehen soll: für moderne Logistik, nachhaltige Entwicklung, wirtschaftliche Stärke und eine langfristige Perspektive für den Standort Köln-Porz.

Log Plaza Colonia 3: Moderne Logistikimmobilie in Köln-Porz

Mit Log Plaza Colonia 3 entsteht auf einem rund 59.200 Quadratmeter großen Grundstück eine moderne Logistikimmobilie mit insgesamt rund 33.000 Quadratmetern Mietfläche. Das Projekt umfasst mehrere Halleneinheiten sowie ergänzende Büro- und Sozialflächen und wird künftig unter anderem vom Logistikunternehmen DACHSER genutzt.

Neben modernen Flächenkonzepten setzt das Projekt auch auf nachhaltige Gebäudestandards und zukunftsorientierte Infrastruktur. Geplant sind unter anderem eine großflächige Photovoltaikanlage sowie eine DGNB-Gold-Zertifizierung.

Kunst, Kultur und Identität auf der Baustelle

Ein besonderer Bestandteil des Baustellenfests war erneut die Verbindung von Architektur, Stadtentwicklung und Kunst. Die OSMAB Holding AG verfolgt seit vielen Jahren den Ansatz, Immobilienprojekte nicht ausschließlich funktional zu denken, sondern Orte mit Identität und gesellschaftlicher Relevanz zu schaffen.

Ein emotionaler Höhepunkt des Abends war deshalb die Präsentation des Kunstwerks „Erinnerung verpflichtet.“ des Künstlers AKUT, das künftig Teil des Log Plaza Colonia 3 sein wird. Das großflächige Mural verbindet die Gesichter von Anne Frank und Margot Friedländer zu einem gemeinsamen Porträt und setzt damit ein bewusstes Zeichen für Erinnerungskultur, Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die besondere Symbolik des Kunstwerks knüpft zugleich an die historische Bedeutung des Standorts an. In unmittelbarer Nähe befand sich während der NS-Zeit das Schutzhaftlager „Am Hochkreuz“. Mit dem Kunstwerk soll Erinnerung sichtbar bleiben und zugleich ein Bezug zur Gegenwart geschaffen werden.

Gerade dadurch wurde während des Abends spürbar, dass auf dem Gelände von Log Plaza Colonia 3 weit mehr entsteht als eine klassische Logistikimmobilie. Das Projekt steht künftig nicht nur für moderne Logistik und nachhaltige Entwicklung, sondern auch für Haltung, gesellschaftliche Verantwortung und die bewusste Verbindung von Wirtschaft, Kultur und Geschichte.

Eindrücke des Abends im Video

Die emotionalen und atmosphärischen Highlights des Baustellenfests wurden in einem Eventvideo von Stefan Gatzke festgehalten. Das Video zeigt nicht nur den aktuellen Projektstand, sondern vor allem die besondere Stimmung eines Abends, an dem Fortschritt, Austausch und gemeinsames Zukunftsdenken im Mittelpunkt standen.

Hier geht’s zum Eventvideo!

Wir präsentieren: O-WORK Offices!

Die OSMAB präsentiert mit O-WORK Offices eine neue eigenständige Marke für moderne Büroflächen in Köln. Aus dem ehemaligen Hagen Campus ist in den vergangenen Monaten ein neuer Bürostandort mit klarer Identität entstanden, der künftig insgesamt acht Bürogebäude am Standort Köln-Kalk unter einer gemeinsamen Marke vereint.

Parallel zur Weiterentwicklung des Areals wurde auch der digitale Auftritt umfassend modernisiert. Ab sofort ist die neue Projektwebsite online:
O-WORK Offices

Moderne Büroflächen in Köln-Kalk mit eigener Standortidentität

Mit O-WORK Offices schafft die OSMAB Holding AG eine neue Plattform für moderne Arbeitswelten in Köln-Kalk. Ziel der neuen Marke ist es, die einzelnen Gebäude stärker miteinander zu verbinden und gleichzeitig die Geschichte sowie die Zukunft des Standorts sichtbar zu machen.

Der Bürostandort richtet sich insbesondere an Unternehmen, die stadtnah arbeiten möchten und gleichzeitig Wert auf gute Erreichbarkeit, flexible Flächen und ein angenehmes Arbeitsumfeld legen.

Bürostandort Köln: Stadtnah arbeiten und ruhig ankommen

Der Standort von O-WORK Offices verbindet urbane Nähe mit Qualitäten, die im innerstädtischen Umfeld zunehmend selten geworden sind. Neben einer sehr guten Anbindung profitieren Mieterinnen und Mieter von großzügigen Stellplatzmöglichkeiten direkt am Gebäude sowie einer modernen Infrastruktur.

Zu den Highlights des Standorts gehören unter anderem:

  • Stadtnahes Arbeiten mit gleichzeitig ruhiger Atmosphäre
  • Großzügige Parkplatzsituation direkt vor Ort
  • Sehr gute Erreichbarkeit für Mitarbeitende und Kunden
  • E-Ladeinfrastruktur am Standort
  • Flexible Büroflächen für unterschiedliche Arbeitskonzepte
  • Kunstinstallationen und kreative Gestaltungselemente auf dem gesamten Areal
  • Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten im direkten Umfeld

Neue Projektwebsite für Büroflächen und Vermarktung

Mit der neuen Website wurde zudem eine zentrale digitale Plattform geschaffen, die deutlich über eine klassische Projektseite hinausgeht. Interessenten erhalten dort einen umfassenden Überblick über verfügbare Büroflächen, Gebäudeinformationen, Standortvorteile und die Besonderheiten des Quartiers.