Neue Wege beginnen oft mit einer Entscheidung. Mit Mut, Neugier und dem Wunsch, etwas zu bewegen. Genau diesen Schritt haben Jana Henze und Magdalena Gilles gewagt.
Seit einigen Wochen verstärken beide unser Team der MEHA GmbH, der hauseigenen Immobilienverwaltung der OSMAB Unternehmensgruppe. Als Objektverwalterinnen kümmern sie sich künftig um Immobilien aus unserem Bestand und tragen dazu bei, dass unsere Gebäude nicht nur funktionieren, sondern sich für ihre Nutzerinnen und Nutzer richtig anfühlen.
Für Jana Henze begann der Weg in die Immobilienbranche mit einer Ausbildung bei einem kleinen Immobilienmakler. Über die Jahre entwickelte sich daraus eine echte Leidenschaft für die Verwaltung von Gewerbeimmobilien. Ursprünglich aus dem Siegerland kommend, zog sie vor acht Jahren ins Rheinland und hat sich schließlich in Köln verliebt. Bei OSMAB freut sie sich auf neue Herausforderungen, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und persönliche Weiterentwicklung. Ihr Motto lautet: „Mut ist der erste Schritt in jede neue Richtung.“ In ihrer Freizeit zieht es sie selten nach Hause. Die Reiselust ruft und das nächste Abenteuer wartet meist schon.
Die Freude am Reisen teilt auch Magdalena Gilles. Ihr beruflicher Weg begann mit einer Ausbildung zur Immobilienkauffrau bei einer Genossenschaft. Im Anschluss sammelte sie zeitweise Erfahrungen im Bereich Expansion und Vertragswesen und erhielt dabei einen umfassenden Einblick in den Gewerbeimmobiliensektor. In den darauffolgenden zehn Jahren war sie erneut bei einer Genossenschaft tätig und spezialisierte sich dort auf den Wohnungsbereich. Heute freut sie sich besonders auf ein angenehmes Arbeitsumfeld und die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung. Ihr Lieblingszitat begleitet sie dabei: „Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt haben, und nicht, was wir ersehnt haben.“ Arthur Schnitzler.
Wir freuen uns sehr über den Zuwachs in unserem Team und wünschen euch beiden einen wunderbaren Start bei uns. Schön, dass ihr da seid.
Die MIPIM in Cannes ist jedes Jahr ein besonderer Treffpunkt für die internationale Immobilienbranche. Auch in diesem Jahr sind wir vor Ort, um uns auszutauschen, neue Impulse mitzunehmen und bestehende Partnerschaften zu vertiefen.
Zwischen spannenden Gesprächen und vielen persönlichen Begegnungen wird einmal mehr deutlich, wie wichtig der direkte Dialog ist. Gerade in einer Zeit, in der sich die Immobilienwirtschaft im Wandel befindet, entstehen die besten Ideen oft im direkten persönlichen Austausch.
Wir sind heute noch vor Ort und freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu treten!
Die MIPIM ist einer der wichtigsten internationalen Treffpunkte der Immobilienbranche – für Austausch, neue Perspektiven und Gespräche über Projekte, Märkte und Partnerschaften.
Dieses Team ist in diesem Jahr vor Ort:
Virginia Müller, Anton Mertens, Dennis Knecht, Ingo Süßmilch und Natalja Jeske
10.–11. März 2026
Riviera 8, R8.D13
Sprechen Sie uns gerne vor Ort an. Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch.
wir blicken zurück auf einen Abend, der so viel mehr war als eine Kostümsitzung: Rund 600 Gäste, ausgelassene und sorglose Stimmung, kreative Kostüme und eine Bühne, die förmlich gebrannt hat.
Mit dabei waren die Bands Räuber, Lupo, Klüngelköpp, Cat Ballou und Miljö, die den Saal zum Beben brachten. Die Kölner Paulinchen und die Zunftmüüs sorgten mit ihren kreativen Bühnenbildern und beeindruckenden Hebefiguren für Gänsehaut. JP Weber und Marc Metzger trafen mit ihren humorvollen Büttenreden mitten ins Kölsche Hätz. Und natürlich durfte auch der Auftritt des Kölner Dreigestirns nicht fehlen. Abgerundet wurde das Programm durch die mitreißenden Tanzeinlagen der Roten Funken.
Doch was diesen Abend wirklich besonders gemacht hat, war nicht nur das, was auf der Bühne passiert ist. Sondern vor allem das, was zwischen den Menschen entstanden ist.
Getreu unserem Motto „Feiern und Gutes tun“ haben wir gemeinsam mit unseren Gästen Spendengelder für den guten Zweck gesammelt. Dat Kölsche Hätz war mit einem eigenen Verkaufsstand vor Ort. Zusätzlich wurden im Saal Spenden für den Förderverein für krebskranke Kinder gesammelt. Auch das Inklusionsprojekt der Roten Funken fand großen Zuspruch. Ziel ist es, mehrere Tandems anzuschaffen, die von Roten Funken gesteuert werden, damit Menschen mit Handicap am Schul- und Veedelszoch teilnehmen und dieses einmalige Erlebnis aktiv mitgestalten können.
Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an die ISM für Sicherheit und Ordnung während der Veranstaltung sowie an die Paveier, dass wir ihr stimmungsvolles Lied für unser Video nutzen dürfen.
Karneval können wir.
Zusammenhalt können wir noch besser.
Test
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