Unterstützung für den Verein SKM Köln
21.07.2026 | Soziales Engagement
Bild: Daniela Zentner und Meike Rabiega (OSMAB) feiern mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und des Vereins SKM das 25-jährige Jubiläum der Beratungsstelle Kalk
Manche Orte betritt man und spürt sofort, dass sie mehr sind als nur vier Wände. Sie geben Sicherheit, schaffen Begegnungen und werden für viele Menschen zu einem Stück Zuhause. Ein solcher Ort ist die Kontakt- und Beratungsstelle „Vor Ort“ Kalk des SKM Köln – Sozialdienst Katholischer Männer e.V., die in diesem Jahr ihr 25 jähriges Bestehen feiert.
Gemeinsam mit Mitarbeitenden, langjährigen Wegbegleitern sowie den Menschen, die hier Unterstützung erfahren, wurde dieses besondere Jubiläum gefeiert. Ein Jubiläum, das für 25 Jahre Engagement, Vertrauen und gelebte Solidarität steht. Natürlich waren auch unsere Kolleginnen Daniela Zentner und Meike Rabiega vor Ort. Die OSMAB unterstützt den SKM bereits seit vielen Jahren und ermöglicht unter anderem jedes Jahr ein großes Weihnachtsfest mit Geschenken für die Klientinnen und Klienten.
Im Mittelpunkt der Jubiläumsfeier standen vor allem die Menschen. Diejenigen, die hier Beratung, Schutz und praktische Hilfe finden. Diejenigen, die jeden Tag zuhören, begleiten und auch in schwierigen Lebenssituationen neue Perspektiven eröffnen.
Wie wertvoll dieses Miteinander ist, wurde während der Podiumsdiskussion eindrucksvoll deutlich. Denn ein Ort wie die Kontaktstelle entsteht nicht allein durch ein Gebäude oder ein Hilfsangebot. Er lebt von Menschen, die hinsehen, zuhören und niemanden vorschnell aufgeben.
Die Beratungsstelle ist ein wichtiger Schutz- und Sozialraum für Menschen mit Suchtproblematiken sowie für ihre Angehörigen. Mit passenden Angeboten, persönlicher Beratung und praktischer Unterstützung schafft sie einen Raum, in dem jedem Menschen unabhängig von seiner Lebenssituation mit Respekt und Wertschätzung begegnet wird.
25 Jahre Kontakt- und Beratungsstelle SKM Kalk stehen deshalb nicht nur für professionelle Hilfe. Sie stehen für Zugehörigkeit, Hoffnung und neue Chancen. Vor allem aber stehen sie für das tägliche Versprechen, Menschen nicht allein zu lassen.